INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,39 € | 64,33 € |
| 30 | 6,78 € | 60,94 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit RASEA30 -N von INA-Schaeffler bietet ein ungeteiltes Graugussgehäuse mit 30 mm Bohrung für die Montage mittels Spannhülse.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit RASEA30 -N kombiniert einen robusten Gehäusekörper aus Grauguss mit einem passenden Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese einbaufertige Baugruppe nimmt radiale Kräfte zuverlässig auf und richtet sich an Konstrukteure wie auch Instandhalter im Maschinenbau. Das Modell besitzt eine Nut beziehungsweise Nut mit Ring als Sonderausführung und erlaubt die flexible Befestigung von oben sowie von unten. Mit der dunkelgrauen Gehäusefarbe lässt sich die Einheit unauffällig in bestehende Industrieanlagen integrieren.
Typische Einsatzfelder liegen in mechanischen Antrieben und gelagerten Wellensträngen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Das Graugussgehäuse zeichnet sich durch dämpfende Eigenschaften aus und bleibt auch bei dynamischen Belastungen formstabil. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt die Baueinheit wechselnde Umgebungsbedingungen im industriellen Alltag ab. Da Gehäuse und Wälzlager ab Werk als abgestimmte Einheit geliefert werden, sparen Montagekräfte Zeit beim Austausch von Bauteilen.
Für den Halt auf der Welle sorgt eine Befestigung per Spannhülse. Diese Verbindung klemmt die Einheit kraftschlüssig auf der Welle fest, ohne dass aufwendige Absätze oder Sicherungsnuten an der Welle nötig sind. Eine zweifache Dichtung hält groben Schmutz sowie Partikel aus dem Wälzkörperraum fern und dient dem Rückhalt des Schmierstoffs. Die Option, das Gehäuse von oben oder unten zu verschrauben, erleichtert die Installation auch bei beengten Platzverhältnissen im Gestell.
Die Einheit ist für Wellen mit einem Durchmesser von 30 mm ausgelegt. Die Fixierung erfolgt über eine Spannhülse, die das innenliegende Lager kraftschlüssig auf einer zylindrischen Welle verspannt. Dadurch entfällt das Eindrehen von Gewinden oder Einstechen von Sicherungsringen in die Welle.
Das dunkelgraue Gehäuse wird aus solidem Grauguss gefertigt, der mechanische Schwingungen im Betrieb aufnimmt. Der eigentliche Wälzlagereinsatz besteht aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffpaarung sorgt für hohe Stabilität und Verschleißfestigkeit im industriellen Dauerbetrieb.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad freigegeben. Dieser Bereich deckt Standardanwendungen im Maschinenbau zuverlässig ab. Sowohl die Dichtungselemente als auch der Wälzlagerstahl behalten in dieser Spanne ihre mechanische Festigkeit.
Zwei hintereinander angeordnete Dichtstufen schützen den Innenraum des Lagers vor Schmutzpartikeln, Staub und spritzenden Flüssigkeiten. Gleichzeitig verbleibt das Schmiermittel sicher im Lagergehäuse. Dieser zweifache Schutz verringert den Wartungsaufwand und verlängert die Gebrauchsdauer der beweglichen Teile.
Die Konstruktion erlaubt eine Befestigung von oben und unten. Dies verschafft Monteuren große Flexibilität, falls Schraubverbindungen durch benachbarte Bauteile schwer zugänglich sind. Ergänzt wird die Ausführung durch eine Nut beziehungsweise Nut mit Ring für definierte Anlagekanten.
Die Spannhülse ermöglicht eine konzentrische und materialschonende Klemmung auf glatten Wellen. Das Lager lässt sich an beliebiger axialer Position ausrichten und sicher arretieren. Bei Wartungsarbeiten lässt sich die Hülse lösen, ohne die Wellenoberfläche zu beschädigen.