SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,19 € | 22,74 € |
| 35 | 2,40 € | 21,53 € |
Der Speedi-Sleeve 99162 von SKF Wälzlager erneuert mit 41,275 mm Bohrung eingelaufene Dichtflächen und besteht aus beständigem, nichtrostendem Stahl.
Der Speedi-Sleeve 99162 von SKF Wälzlager dient der zügigen Instandsetzung eingelaufener Wellenoberflächen im Bereich von Wellendichtringen. Statt Wellen zeitaufwendig abzudrehen oder komplett auszutauschen, schieben Instandhalter diese dünnwandige Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Mit einem Innendurchmesser von 41,275 mm, einem Außendurchmesser von 47,625 mm und einer Breite von 14,3 mm schafft das Bauteil eine saubere Lauffläche für Dichtelemente. Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl schützt die Kontaktzone vor Korrosion.
Dieses Reparaturelement kommt überall dort zum Einsatz, wo Radial-Wellendichtringe im laufenden Betrieb Rillen in Wellen eingegraben haben. Typischerweise betrifft dies Wellenlagerungen, bei denen Schmierstoff austritt oder Schmutz an der Dichtstelle eindringt. Anstatt die Maschine durch Demontage der gesamten Welle stillzulegen, ermöglicht der Speedi-Sleeve 99162 eine Reparatur direkt vor Ort. Der nichtrostende Stahl bewährt sich besonders bei feuchten Umgebungsbedingungen sowie in korrosiven Industrieumgebungen.
Prüfen Sie vor der Montage den unbeschädigten Wellendurchmesser exakt an mehreren Stellen neben der Einlaufspur. Die Hülse mit 41,275 mm Nennmaß erfordert eine passende Welle, damit der Presssitz die Hülse sicher in Position hält. Bei einer Breite von 14,3 mm deckt sie typische Einlaufspuren standardmäßiger Dichtringe ab. Beachten Sie außerdem den Außendurchmesser von 47,625 mm am Montageflansch, um ausreichend Freiraum im Gehäuseumfeld einzuplanen.
Diese Wellenreparaturhülse bietet eine glatte und verschleißfeste Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe auf Wellen mit 41,275 mm Durchmesser. Das Bauteil von SKF Wälzlager besteht aus nichtrostendem Stahl und erspart aufwendige Nachbearbeitungen wie Schleifen oder Flammspritzen. Instandhalter stellen damit innerhalb kurzer Zeit die Funktionsfähigkeit von Dichtsystemen wieder her, ohne die ursprüngliche Dichtungsgröße ändern zu müssen.
Die Reparaturhülse besitzt eine Bohrung von 41,275 mm und passt auf entsprechend dimensionierte Wellenabschnitte. Ihre Breite beträgt 14,3 mm, während der maximale Außendurchmesser einschließlich Flansch bei 47,625 mm liegt. Durch die dünne Wandstärke bleibt das Grundmaß der Welle weitgehend erhalten, sodass Dichtringe mit dem ursprünglichen Nennmaß weiterverwendet werden können.
Nichtrostender Stahl bietet zuverlässigen Schutz gegen Feuchtigkeit und korrosive Medien. Auf diese Weise trägt das Material dazu bei, Rostbildung auf der Dichtlippen-Lauffläche zu vermeiden, welche die Dichtkante vorzeitig zerstören könnte. Betriebe nutzen diese Hülse bevorzugt in feuchten Betriebsumgebungen oder bei Anwendungen im Außenbereich, um die Funktionsfähigkeit der Dichtstelle wirksam zu unterstützen.
Der Einsatz empfiehlt sich, sobald ein Radial-Wellendichtring eine spürbare Einlaufspur auf der Welle hinterlassen hat und Schmiermittel austritt. Da ein einfacher Austausch des Dichtrings auf einer eingelaufenen Welle meist rasch zu erneuten Undichtigkeiten führt, stellt die Hülse eine saubere Lauffläche bereit. Sie verhindert längere Maschinenstillstände und vermeidet den kompletten Tausch mechanischer Wellen.
Bei glatten Wellen innerhalb des vorgesehenen Maßbereichs hält die Hülse allein durch ihren mechanischen Presssitz. Liegen tiefere Riefen oder Beschädigungen vor, empfiehlt sich das Ausfüllen der Vertiefungen mit einer geeigneten Epoxidharz-Flüssigmetallmasse vor dem Aufpressen. Dadurch wird verhindert, dass sich Hohlräume unter der dünnen Hülse bilden, die im späteren Betrieb unter Anpressdruck nachgeben könnten.
Der Montageflansch dient dem gleichmäßigen Eintreiben der Hülse mittels Montagewerkzeug auf den vorgesehenen Wellensitz. Sofern im Gehäuse genügend axialer Bauraum vorhanden ist, kann der Flansch an Ort und Stelle verbleiben. Bei beengten Platzverhältnissen oder schleifenden Gehäuseteilen lässt sich der Flansch an der vorgesehenen Sollbruchstelle vor Inbetriebnahme vorsichtig abtrennen.
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