SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,61 € | 30,50 € |
| 35 | 3,21 € | 28,90 € |
Die Speedi-Sleeve 99366 von SKF aus nichtrostendem Stahl erneuert die Dichtungslauffläche auf Wellen mit 94,74 mm Durchmesser zügig und maßhaltig.
Mit der Speedi-Sleeve 99366 stellt SKF eine dünnwandige Hülse bereit, die verschlissene Radial-Wellendichtring-Laufflächen ohne aufwendiges Nachdrehen instand setzt. Das Bauteil weist eine Bohrung von 94,74 mm, einen Außendurchmesser von 102,24 mm sowie eine Breite von 19,84 mm auf. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl, eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Betriebsumgebungen mit Feuchtigkeit oder aggressiven Stoffen. Instandhalter und Erstausrüster vermeiden damit lange Stillstandzeiten und schaffen rasch eine neue Gegenlauffläche für Wellendichtringe.
Diese Reparaturhülse dient primär der Überbrückung von Einlaufspuren auf Wellenoberflächen, die durch Dichtlippen im Betrieb entstanden sind. Sie kommt typischerweise an rotierenden Wellen in industriellen Aggregaten und Dichtstellen zum Einsatz. Statt die betroffene Welle zeitintensiv auszubauen und abzudrehen, schieben Sie die Hülse direkt über die Schadstelle. Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl widersteht zudem aggressiven Medien und Feuchtigkeit, wodurch die Dichtstelle im industriellen Einsatz intakt bleibt.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl verleiht der Hülse eine erhöhte Beständigkeit gegenüber chemischen Einflüssen, Prozesswasser und korrosiven Schmierstoffen. Während Standardhülsen in feuchten Zonen oxidieren können, behält diese Variante ihre glatte Oberflächenbeschaffenheit. Vor der Montage ist der Wellensitz zu prüfen: Die Hülse erfordert einen sauberen Durchmesser von 94,74 mm ohne tiefe Riefen, damit der Presssitz gleichmäßig anliegt. Geeignete Montagewerkzeuge tragen dazu bei, Verformungen des dünnen Mantels zu vermeiden.
Bei dieser Hülse beträgt der Innendurchmesser 94,74 mm, was dem passenden Wellendurchmesser entspricht. Der Außendurchmesser beläuft sich auf 102,24 mm, während die Gesamtbreite 19,84 mm misst. Diese Abmessungen ermöglichen die Wiederherstellung der ursprünglichen Dichtungsgeometrie, sodass Sie denselben Radial-Wellendichtring in Standardgröße weiterverwenden können.
Eine solche Wellenhülse überdeckt eingelaufene Dichtspuren, die im laufenden Betrieb durch Reibung und Schmutzpartikel auf der Welle entstanden sind. Sie erspart Ihnen die mechanische Nachbearbeitung oder das thermische Spritzen der Welle. Das Aufpressen auf den Wellensitz von 94,74 mm schafft eine glatte Lauffläche direkt an der Position des Dichtrings.
SKF fertigt dieses Modell aus nichtrostendem Stahl. Dieser Werkstoff eignet sich für Einsatzbereiche mit erhöhter Korrosionsbelastung, etwa bei Kontakt mit Feuchtigkeit, Spritzwasser oder aggressiven Flüssigkeiten. Er schützt die Gegenlauffläche des Wellendichtrings vor Rostnarben, die andernfalls die elastische Dichtlippe im laufenden Betrieb vorzeitig beschädigen würden.
Durch die dünnwandige Konstruktion verändert sich der funktionale Wellendurchmesser nur minimal. Sie montieren daher in der Regel weiterhin die Dichtung mit dem ursprünglichen Nennmaß der Welle. Ein Wechsel auf Sondergrößen oder aufwendige Sonderdichtungen entfällt, was den Ersatzteilaufwand in der Instandhaltung und im Einkauf vereinfacht.
Vor dem Aufziehen sollte die Montagefläche gründlich gereinigt, entfettet und von abstehenden Graten befreit werden. Tiefere Einlaufspuren oder Riefen lassen sich vorab mit geeigneter Spachtelmasse auffüllen, damit die Hülse vollflächig aufliegt. Ein gleichmäßiger Sitz auf dem Solldurchmesser von 94,74 mm verhindert Unrundheiten nach dem Aufpressen.
Das Aufbringen erfolgt axial mithilfe einer passenden Montagehülse über den integrierten Montageflansch. Die Kraftübertragung soll dabei gleichmäßig auf die Kante wirken, um den dünnen Mantel aus nichtrostendem Stahl nicht zu verziehen. Nach dem Erreichen der Endposition lässt sich der Montageflansch bei Bedarf an der Sollbruchkerbe abziehen.
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