SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,55 € | 67,41 € |
| 30 | 7,09 € | 63,87 € |
Die Speedi-Sleeve 99491 von SKF ermöglicht mit 130,175 mm Bohrung eine wirtschaftliche Wellenreparatur aus nichtrostendem Stahl ohne zeitaufwendige Nachbearbeitung der Welle.
Die Speedi-Sleeve 99491 ist eine dünnwandige Wellenreparaturhülse von SKF, die eingelaufene Wellenoberflächen an Radial-Wellendichtringen instand setzt. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 130,175 mm, einen Außendurchmesser von 139,522 mm sowie eine Breite von 21,996 mm auf. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl, dient die Hülse der Wiederherstellung einer maßhaltigen Lauffläche. Für Instandhalter und industrielle Einkäufer bietet diese Lösung eine praxisgerechte Alternative zum zeitintensiven Abdrehen oder thermischen Beschichten von Maschinenwellen.
Dieses Reparaturelement kommt vor allem an Wellen zum Einsatz, deren Oberfläche durch Schmutzpartikel oder Dichtlippen im Betrieb Einlaufspuren aufweist. Durch die präzisen Abmessungen mit 130,175 mm Innendurchmesser überbrückt die Hülse beschädigte Bereiche im Dichtungssitz. Instandhalter nutzen die Hülse, um Wellenabdichtungen mit Radial-Wellendichtringen zügig wieder instand zu setzen. Die Montage erfolgt direkt über der beschädigten Stelle, sodass die Welle in der Regel nicht ausgebaut oder aufwendig spanend nachbearbeitet werden muss.
Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Reparaturhülse einen hohen Widerstand gegen korrosive Medien und Umwelteinflüsse. Feuchtigkeit, aggressive Reinigungsmittel oder chemisch anspruchsvolle Schmierstoffe greifen die Lauffläche nicht an. Vor dem Aufbringen ist sicherzustellen, dass der gemessene Durchmesser der unbeschädigten Welle zum Nennmaß von 130,175 mm passt. Ein sauberer, gratfreier Wellensitz unterstützt den festen Halt der Hülse und bildet die Grundlage für eine funktionsfähige Lauffläche des Wellendichtrings.
Die Hülse stellt eine eingelaufene Dichtring-Lauffläche auf Wellen mit einem Nenndurchmesser von 130,175 mm wieder her. Sie erzeugt eine glatte, zylindrische Oberfläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle aufwendig ausgebaut, abgedreht oder nachgeschliffen werden muss. Dies trägt dazu bei, Ausfallzeiten in Industrie und Instandhaltung zu verringern.
Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser von 130,175 mm, einen Außendurchmesser von 139,522 mm sowie eine Gesamtbreite von 21,996 mm. Diese Maße sind auf entsprechende Wellenabschnitte abgestimmt. Der Außendurchmesser berücksichtigt den Montageflansch, der nach dem Aufschieben der Hülse bei Bedarf an der Sollbruchstelle entfernt werden kann.
Nichtrostender Stahl widersteht Korrosion durch Feuchtigkeit, Wasser oder chemische Stoffe im Betriebs- und Reinigungsumfeld. Für Anwendungen mit feuchter Atmosphäre oder speziellen Medien bietet dieses Material eine korrosionsbeständige Lauffläche, die Rostansatz verhindert. Dadurch bleibt der Dichtsitz intakt und der vorzeitige Verschleiß der Dichtlippe wird verringert.
Tiefe Riefen oder Einlaufspuren sollten vorab mit einem geeigneten Epoxidharz-Spachtel ausgefüllt und bündig abgezogen werden. Die Welle muss absolut sauber, ölfrei und entgratet sein. Ein spanendes Nachdrehen auf ein Untermaß ist jedoch nicht erforderlich, da die Hülse für den ursprünglichen Wellendurchmesser von 130,175 mm ausgelegt ist.
Der Montageflansch besitzt eine definierte Nut als Sollbruchstelle. Wenn die Platzverhältnisse in der Gehäusebohrung oder benachbarte Bauteile dies erfordern, lässt sich der Flansch nach dem Aufschieben der Hülse vorsichtig mit einer Zange entlang der Sollbruchkerbe abziehen, ohne die eigentliche Lauffläche zu verformen.
Aufgrund der äußerst geringen Wandstärke der Hülse bleibt der ursprüngliche Wellendurchmesser nahezu unverändert. In der Praxis können Sie in der Regel einen Wellendichtring mit der ursprünglichen Nennabmessung der Welle weiterverwenden. Ein Dichtring mit speziellem Sondermaß ist für die reparierte Dichtstelle im Normalfall nicht erforderlich.
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