SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,01 € | 19,24 € |
| 25 | 2,02 € | 18,23 € |
| 50 | 3,05 € | 17,20 € |
Die Speedi-Sleeve 99196 von SKF Wälzlager aus nichtrostendem Stahl dient der schnellen Instandsetzung eingelaufener Wellen mit 50,01 mm Durchmesser.
Die Speedi-Sleeve 99196 ist eine dünnwandige Wellenschutzhülse für die zügige Reparatur beschädigter Dichtflächen. Bei eingelaufenen Radial-Wellendichtringen bildet diese Hülse eine neue Gegenlauffläche, ohne dass Sie die Welle aufwendig ausbauen, abdrehen oder neu beschichten müssen. Gefertigt von SKF Wälzlager, weist das Bauteil eine Bohrung von 50,01 mm, einen Außendurchmesser von 57 mm sowie eine Breite von 16,97 mm auf. Das Produkt eignet sich für Instandsetzungsarbeiten in industriellen Antrieben und Aggregaten.
Die Speedi-Sleeve 99196 eignet sich primär zur Erneuerung verschlissener Radialdichtring-Laufflächen auf Wellen mit einem Sitzdurchmesser von 50,01 mm. Instandhalter nutzen die Schutzhülse, um Stillstandzeiten bei Reparaturen an Wellenantrieben auf ein Minimum zu reduzieren. Anstatt die betroffene Welle zeitintensiv nachzubearbeiten, schieben Sie die Hülse direkt über den verschlissenen Bereich. Dadurch entsteht wieder eine zylindrische Kontaktfläche für den Wellendichtring.
Der nichtrostende Stahl der Speedi-Sleeve 99196 bietet erhöhten Widerstand gegen Korrosion in feuchten oder chemisch anspruchsvollen Betriebsumgebungen. Dies unterstützt den Betrieb dort, wo ungeschützte Oberflächen durch aggressive Medien oder Spritzwasser angegriffen werden können. Achten Sie vor der Montage auf eine gründliche Reinigung des Wellensitzes. Die Hülse überbrückt vorhandene Riefen, setzt jedoch einen sauberen und maßhaltigen Untergrund voraus. Bei Bedarf lässt sich der Montageflansch nach dem Aufpressen entlang der Sollbruchstelle entfernen.
Diese Wellenschutzhülse dient dazu, eingelaufene Dichtungsbahnen auf Wellen ohne spanende Nacharbeit instand zu setzen. Sie wird über die beschädigte Stelle geschoben und stellt eine neue, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring bereit. Dies verkürzt Reparaturzeiten bei der Welleninstandsetzung spürbar.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 50,01 mm, einen Außendurchmesser von 57 mm und eine Breite von 16,97 mm. Diese Maße sind auf entsprechende Wellensitze abgestimmt, um nach dem Aufziehen einen festen Sitz auf dem Wellenkörper zu erreichen.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl verleiht der Hülse eine erhöhte Beständigkeit gegenüber korrosiven Einflüssen wie Feuchtigkeit oder Prozessflüssigkeiten. Dadurch bleibt die Lauffläche auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen glatt und intakt, was vorzeitigem Verschleiß der Dichtlippe und Schmiermittelaustritt vorbeugt.
Auf Grund der extrem dünnen Wandstärke der Hülse lässt sich in der Regel weiterhin die ursprüngliche Dichtungsgröße verwenden. Eine Umrüstung auf Dichtringe mit Sondermaßen ist meist nicht erforderlich, da die minimale Maßänderung des Wellendurchmessers im elastischen Arbeitsbereich der Dichtlippe liegt.
Vor dem Aufschieben reinigen und entgraten Sie die beschädigte Welle sorgfältig. Anschließend wird die Schutzhülse mit einem passenden Montagewerkzeug axial über die Schadstelle getrieben. Der abnehmbare Flansch kann bei Bedarf an der vorgekerbten Nut abgerissen werden, sofern er die Einbausituation beeinträchtigt.
Tiefe Riefen oder Auswaschungen sollten vor dem Aufziehen mit einem geeigneten Epoxidharz-Spachtel oder Füllstoff ausgeglichen werden. Die Oberfläche muss glatt und fettfrei sein, damit die dünne Hülse plan aufliegt und unter dem Druck der Dichtlippe nicht einbeult.
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