SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 9,08 € | 172,59 € |
| 20 | 18,16 € | 163,51 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99787 Wellenschutzhülse aus nichtrostendem Stahl ermöglicht mit 200,025 mm Bohrung eine schnelle Reparatur eingelaufener Dichtsitze auf Wellen.
Mit der Speedi-Sleeve 99787 bietet SKF eine zweckmäßige Lösung zur Instandsetzung beschädigter Wellenoberflächen im Bereich von Radial-Wellendichtringen. Durch das Aufziehen dieser dünnwandigen Hülse entsteht eine neue, maßhaltige Gegenlauffläche für Dichtelemente, ohne dass die Welle aufwendig ausgebaut, abgedreht oder neu beschichtet werden muss. Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl schützt die Lauffläche zusätzlich vor korrosiven Einflüssen.
Die Hülse kommt bei eingelaufenen Dichtsitzen auf Wellen zum Einsatz, um Stillstandzeiten bei Reparaturen gering zu halten. Wenn Schleifspuren von Dichtlippen zu Leckagen führen, überdeckt der Ring die Schadstelle direkt auf der Welle. Die Montage erfordert kein Nachschleifen auf Untermaß, wodurch Sie denselben Dichtungsdurchmesser wie im Originalzustand beibehalten können. Das Material aus nichtrostendem Stahl eignet sich gut für feuchte oder chemisch anspruchsvollere Umgebungen.
Prüfen Sie vor dem Aufschieben den Wellendurchmesser im Bereich der beschädigten Laufspur sorgfältig gegen das Nennmaß der Bohrung von 200,025 mm. Die Welle muss vor der Installation gereinigt, entgratet und von tiefen Riefen befreit werden. Bei einer Breite von 34,519 mm und einem Außendurchmesser von 212,725 mm am Montageflansch ist darauf zu achten, dass ausreichend axialer Bauraum vorhanden ist. Der Montageflansch lässt sich nach dem Aufpressen bei Bedarf an der Sollbruchstelle entfernen.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF, die zur schnellen Reparatur eingelaufener Wellenoberflächen dient. Sie wird direkt über die verschlissene Stelle geschoben und stellt eine neue Gegenlauffläche für Wellendichtringe bereit, ohne dass ein Nachschleifen der Welle erforderlich ist.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 200,025 mm auf. Der Außendurchmesser liegt inklusive Flansch bei 212,725 mm und die Baubreite beträgt 34,519 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für den jeweiligen Wellensitz.
Nichtrostender Stahl erhöht die Beständigkeit gegen Korrosion und chemische Einflüsse. Dadurch bleibt die Lauffläche für den Radial-Wellendichtring auch bei Kontakt mit aggressiven Medien oder Feuchtigkeit geschützt, was vorzeitigem Verschleiß der Dichtlippe entgegenwirkt.
Ein Abdrehen der Welle ist nicht nötig. Es genügt, die Oberfläche gründlich zu reinigen, Grate zu entfernen und eventuelle tiefe Riefen mit einem geeigneten Füllmittel auszugleichen, damit die Hülse gleichmäßig und fest auf dem Sitz anliegt.
Aufgrund der extrem geringen Wandstärke der Hülse verändert sich der wirksame Durchmesser der Welle nur minimal. Sie können in der Regel weiterhin die ursprüngliche Dichtungsgröße verwenden, ohne auf Sonderabmessungen ausweichen zu müssen.
Der Flansch dient als Ansatzfläche für das Montagewerkzeug beim Aufpressen. Wenn der Einbauraum begrenzt ist oder der Dichtring über die Hülse geschoben werden muss, lässt sich der Flansch entlang der vorgekerbten Nut abtrennen.
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