SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,33 € | 25,22 € |
| 35 | 2,67 € | 23,88 € |
Die Speedi-Sleeve 99185 von SKF stellt eingelaufene Dichtsitzflächen auf Wellen mit 47,22 mm Bohrung und 17,48 mm Breite wieder her.
Die Reparaturhülse Speedi-Sleeve 99185 dient der Instandsetzung verschlissener oder eingelaufener Dichtflächen auf rotierenden Wellen. Anstatt Bauteile aufwendig abzudrehen oder auszutauschen, lässt sich diese dünnwandige Hülse über den beschädigten Wellenabschnitt schieben. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl bietet die Hülse von SKF Wälzlager eine glatte Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Mit einer Bohrung von 47,22 mm, einem Außendurchmesser von 54,76 mm sowie einer Breite von 17,48 mm unterstützt das Bauteil die Wiederinbetriebnahme industrieller Wellenlagerungen.
Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen graben sich über längere Betriebszeiten häufig in Wellenoberflächen ein. In solchen Fällen schafft die Speedi-Sleeve 99185 ohne mechanische Nacharbeit der Welle einen neuen Dichtungssitz. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellen, deren Dichtungsbereiche instand gesetzt werden müssen. Der Werkstoff nichtrostender Stahl erweist sich besonders dann als zweckmäßig, wenn Feuchtigkeit, Partikel oder chemische Medien die Kontaktstelle beanspruchen. Dies spart Montagezeit und verringert Stillstandsphasen.
Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Reparaturhülse Beständigkeit gegenüber korrosiven Einflüssen. Bei Wellen, die mit Feuchtigkeit oder aggressiven Medien in Kontakt kommen, schützt das Material vor vorzeitiger Rostbildung auf der Dichtfläche. Vor der Montage empfiehlt es sich, vorhandene Riefen oder Grate auf der Welle vorsichtig zu glätten. Für den Einbau wird die Hülse gleichmäßig axial auf den gereinigten Sitz getrieben, sodass ein fester Presssitz auf der Welle entsteht.
Das Bauteil dient der Instandsetzung eingelaufener Wellen im Bereich von Radial-Wellendichtringen. Es überdeckt entstandene Einlaufspuren und erzeugt ohne spanende Nacharbeit der Welle eine neue, glatte Gegenlauffläche für die Dichtlippe.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 47,22 mm für den passenden Wellendurchmesser, einen Außendurchmesser von 54,76 mm am Montageflansch sowie eine Gesamtbreite von 17,48 mm. Diese Maße müssen mit dem zu reparierenden Wellensitz übereinstimmen.
Nichtrostender Stahl schützt die neue Lauffläche vor Korrosion und chemischen Einflüssen durch aggressive Umgebungsmedien oder Schmierstoffe. Das Material trägt dazu bei, dass der Dichtsitz auch in feuchten Betriebsumgebungen intakt bleibt.
Durch die geringe Wandstärke der Hülse ändert sich der wirksame Wellendurchmesser nur minimal. In der Regel lässt sich ein Radial-Wellendichtring mit dem ursprünglichen Nennmaß der Welle weiterhin als Dichtelement einsetzen.
Die beschädigte Stelle muss gründlich gereinigt und von Fett befreit werden. Grate oder scharfe Kanten an den Einlaufspuren sollten leicht geglättet werden, damit sich die Hülse beim axialen Aufpressen nicht verkantet.
Der Flansch verbleibt nach dem Aufpressen meist an der Hülse, sofern ausreichend axialer Bauraum vorhanden ist. Bei beengten Einbauverhältnissen lässt sich der Bund an der vorgesehenen Sollbruchstelle vorsichtig abtrennen.
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