99153 Speedi-Sleeves von SKF
99153 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99153

Technische Daten
 
Innendurchmesser
39,91 mm
Außendurchmesser
46,99 mm
Breite
9,906 mm
Material
nichtrostender Stahl
Gewicht
0,039 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99153
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Speedi-Sleeves SKF 99153

Die Speedi-Sleeve 99153 von SKF ermöglicht die Reparatur eingelaufener Wellen mit 39,91 mm Durchmesser ohne aufwendiges Nachdrehen.

Die Speedi-Sleeve 99153 von SKF dient als dünnwandige Wellenreparaturhülse zur schnellen Wiederherstellung verschlissener Dichtungslaufbahnen. Wenn Radial-Wellendichtringe Riefen auf Wellen hinterlassen, stellt dieses Bauteil eine glatte Gegenlauffläche wieder her. Mit einem Innendurchmesser von 39,91 mm, einem Außendurchmesser von 46,99 mm am Montageflansch und einer Breite von 9,906 mm passt die Hülse auf die vorgesehene Welle. Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl bietet dabei Schutz gegen aggressive Umgebungsbedingungen.

Wofür eignet sich die Speedi-Sleeve 99153 Wellenreparaturhülse?

Die Speedi-Sleeve 99153 kommt primär bei der Instandsetzung von Wellen im Bereich von Radial-Wellendichtringen zum Einsatz. Anstatt eine eingelaufene Welle abzudrehen, aufzuschweißen oder komplett zu ersetzen, schieben Anwender die Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Das Bauteil eignet sich für Wellenabdichtungen mit radialen Wellendichtringen in rotierenden Anwendungen. Durch die schlanke Wandstärke bleibt in den meisten Einbaufällen die ursprüngliche Dichtungsgröße erhalten, was den Reparaturaufwand in Werkstatt und Betrieb reduziert.

Welche Vorteile bietet nichtrostender Stahl bei der Speedi-Sleeve 99153?

Diese Variante der Speedi-Sleeve 99153 besteht aus nichtrostendem Stahl und ist für anspruchsvolle Einsatzbedingungen ausgelegt. Der Werkstoff schützt die Lauffläche vor Korrosionsbildung, wenn Feuchtigkeit, Spritzwasser oder chemische Medien auf die Dichtstelle treffen. Dadurch bleibt die Kontaktfläche geschützt, was den Verschleiß der Dichtlippe mindern soll. Vor allem in feuchten oder korrosiven Umgebungen trägt nichtrostender Stahl zu einer stabilen Abdichtung bei.

Was ist die Speedi-Sleeve 99153?

Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF, die speziell zur Sanierung eingelaufener Wellenoberflächen dient. Sie besitzt einen Innendurchmesser von 39,91 mm, einen Außendurchmesser von 46,99 mm am Montageflansch und eine Breite von 9,906 mm. Die Hülse erzeugt ohne zeitaufwendige Nacharbeit der Welle eine neue Lauffläche für Dichtelemente.

Für welchen Wellendurchmesser ist die Speedi-Sleeve 99153 ausgelegt?

Die Hülse ist für Wellen mit einem Nenndurchmesser von 39,91 mm vorgesehen. Vor der Montage messen Sie den Wellendurchmesser an einer unbeschädigten Stelle der Dichtungsspur sorgfältig nach, um den erforderlichen Presssitz der Reparaturhülse auf der Welle zu erzielen.

Muss bei Einsatz der Speedi-Sleeve 99153 ein anderer Wellendichtring gewählt werden?

In aller Regel bleibt die ursprüngliche Nenngröße des Radial-Wellendichtrings erhalten. Durch die dünnwandige Konstruktion der Hülse verändert sich der effektive Wellendurchmesser nur minimal. Die elastische Dichtlippe eines Standarddichtrings gleicht diese geringe Zunahme im Normalfall ohne Schwierigkeiten aus.

Warum besteht die Speedi-Sleeve 99153 aus nichtrostendem Stahl?

Nichtrostender Stahl schützt die Lauffläche der Dichtung vor Rostbildung und chemischen Einflüssen. Bei korrosiven Medien oder hoher Umgebungsfeuchtigkeit wirkt dieses Material Lochfraß und Rostnarben entgegen, die andernfalls die elastische Dichtlippe des Dichtrings beschädigen und zu Leckagen führen können.

Wie wird die Speedi-Sleeve 99153 montiert?

Die Montage erfolgt durch Aufschieben der Hülse über die gereinigte und entgratete Wellenoberfläche mit einem geeigneten Eintreiber. Durch gleichmäßige Kraft auf den Montageflansch gleitet die Hülse bis zur verschlissenen Position. Tiefere Rillen können vor dem Aufpressen mit einem Füllstoff ausgeglichen werden.

Kann der Montageflansch der Speedi-Sleeve 99153 entfernt werden?

Der Montageflansch verfügt über eine Sollbruchstelle und lässt sich bei Bedarf abtrennen. Wenn der vorhandene Bauraum begrenzt ist oder der Flansch mit benachbarten Bauteilen kollidieren würde, trennen Sie ihn vor oder nach dem Aufpressen entlang der Nut vorsichtig ab.

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