SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,88 € | 35,72 € |
| 35 | 3,76 € | 33,84 € |
Die Speedi-Sleeve 99833 von SKF dient der schnellen Reparatur eingelaufener Wellen mit 49,225 mm Durchmesser und bietet eine verschleißfeste Lauffläche.
Mit der Speedi-Sleeve 99833 steht eine Lösung zur Wiederherstellung beschädigter Wellenoberflächen im Bereich von Radial-Wellendichtringen bereit. Der Hersteller SKF fertigt diese dünnwandige Hülse aus nichtrostendem Stahl mit einer speziellen Verschleißschicht. Bei einer Wellenaufnahme von 49,225 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 56,363 mm am Montageflansch und einer Breite von 14,3 mm erspart das Bauteil aufwendiges Nachschleifen oder den Austausch der gesamten Welle. Dies verkürzt Stillstandzeiten bei Wartungsarbeiten an Industrieantrieben.
Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn Dichtlippen auf rotierenden Wellen Einlaufspuren hinterlassen haben und Undichtigkeiten auftreten. Durch das Aufziehen der Hülse entsteht ohne spanende Nacharbeit direkt eine maßhaltige Gegenlauffläche für Wellendichtringe. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen Radial-Wellendichtringe auf der Welle laufen. Die Instandsetzung gelingt direkt vor Ort an der Welle, wodurch Instandhaltungsteams Reparaturzeit einsparen und der Dichtring wieder auf einer glatten Fläche anliegt.
Der nichtrostende Stahl mit zusätzlicher Verschleißschicht verleiht der Speedi-Sleeve 99833 eine hohe Beständigkeit gegenüber abrasivem Abrieb durch partikelbelastete Schmierstoffe oder Umgebungsstaub. Diese Materialkombination trägt dazu bei, die Oberfläche vor frühzeitigem Verschleiß unter der radialen Anpresskraft der Dichtlippe zu schützen. Für den Einbau muss der intakte Wellenbereich sauber entgratet und gereinigt sein. Beachten Sie vor der Montage den Nenndurchmesser der Welle von 49,225 mm und stellen Sie sicher, dass die Breite von 14,3 mm die Einlaufspur vollständig abdeckt.
Die Hülse ist für Wellendurchmesser von 49,225 mm ausgelegt. Sie besitzt einen Außendurchmesser von 56,363 mm inklusive des Montageflanschs und weist eine Gesamtbreite von 14,3 mm auf. Durch die extrem geringe Wandstärke können Sie in der Regel Wellendichtringe in der ursprünglichen Standardgröße weiterverwenden.
Die Hülse wird mit einem geeigneten Montagewerkzeug axial über die beschädigte Stelle der Welle getrieben. Sie überdeckt eingelaufene Rillen vollständig und erzeugt eine neue, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring. Eine Demontage der Welle oder ein Nacharbeiten auf einer Drehbank ist dafür meist nicht erforderlich.
SKF fertigt diese Ausführung aus nichtrostendem Stahl und versieht die Lauffläche zusätzlich mit einer Verschleißschicht. Dieses Material widersteht chemischen Einflüssen sowie abrasivem Schmutz und bietet der Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings einen tragfähigen Untergrund bei kontinuierlicher Rotation.
Der Flansch lässt sich entlang einer Sollbruchstelle abtrennen, wenn der Bauraum im Gehäuse begrenzt ist oder benachbarte Komponenten sonst behindert würden. Ist ausreichend axialer Freiraum vorhanden, kann der Flansch an der Hülse verbleiben, ohne die Funktion der Dichtung zu beeinträchtigen.
In den meisten Anwendungsfällen bleibt die ursprüngliche Nennabmessung des Dichtrings unverändert. Wegen der sehr geringen Wandstärke der Hülse verändert sich der Wellendurchmesser nur minimal. Standard-Wellendichtringe gleichen diese minimale Durchmesserdifferenz durch die elastische Vorspannung ihrer Dichtlippe problemlos aus.
Die Welle sollte vor dem Aufziehen gründlich von Schmutz, Fett und Grat befreit werden. Tiefe Riefen oder Beschädigungen können vorab mit einem geeigneten Füllstoff geglättet werden, damit sich die dünne Hülse beim Aufpressen nicht verformt und plan aufliegt.
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