SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,20 € | 22,83 € |
| 35 | 2,40 € | 21,63 € |
Die Reparaturhülse Speedi-Sleeve 99175 von SKF Wälzlager ermöglicht mit 44,45 mm Bohrungsdurchmesser eine schnelle Wiederherstellung eingelaufener Dichtsitzflächen auf Wellen.
Mit der Speedi-Sleeve 99175 steht Instandhaltern und Konstrukteuren eine Lösung zur Verfügung, um beschädigte Wellenoberflächen ohne zeitaufwendiges Nachschleifen oder Aufspritzen instand zu setzen. Radial-Wellendichtringe laufen mit ihren Dichtlippen im Laufe der Zeit Riefen in Wellen ein, was zu Leckagen führt. Diese Hülse aus nichtrostendem Stahl wird direkt über den beschädigten Bereich geschoben und stellt eine präzise Lauffläche für den neuen Dichtring bereit. Die Abmessungen mit 44,45 mm Bohrung, 52,4 mm Außendurchmesser und 22,23 mm Breite passen exakt auf entsprechende Wellenabschnitte.
Eingesetzt wird die Speedi-Sleeve 99175 überall dort, wo rotierende Wellen im Bereich von Dichtlippen verschleißen und Stillstandzeiten minimiert werden müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellenabschnitten mit Radial-Wellendichtringen. Die Reparatur erfolgt direkt vor Ort, da die Hülse oft auf der eingebauten Welle montiert werden kann. Durch den Werkstoff nichtrostender Stahl widersteht die Hülse korrosiven Einflüssen und bietet eine glatte Gegenlauffläche, die den Verschleiß der elastomeren Dichtlippe reduziert.
Vor dem Aufziehen der Speedi-Sleeve 99175 muss der Sitz auf der Welle gründlich von Schmutz, Rost und Graten befreit werden. Tiefere Einlaufspuren lassen sich vorab mit geeignetem Epoxidharz oder Spachtel auffüllen, damit die dünnwandige Hülse eine durchgehende Auflage erhält. Das Aufschieben erfolgt achsparallel mit dem passenden Montagewerkzeug, um ein Verkanten zu verhindern. Der Bund wird nach der Montage nur dann abgetrennt, wenn er im Gehäuse oder an benachbarten Bauteilen anstoßen würde.
Eine dünnwandige Wellenreparaturhülse von SKF Wälzlager, die speziell zur Sanierung eingelaufener Dichtsitze entwickelt wurde. Sie besitzt einen Innendurchmesser von 44,45 mm und wird einfach über die verschlissene Stelle der Welle gepresst. Dadurch entfällt das kostspielige und aufwendige Abdrehen oder Neubeschichten des Bauteils.
Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 44,45 mm, was dem Nennmaß des zu reparierenden Wellensitzes entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 52,4 mm über den Montageflansch gemessen, während die gesamte Breite bei 22,23 mm liegt. Diese Maße erlauben den Einsatz bei gängigen zölligen Wellendurchmessern.
Gefertigt wird die Hülse aus nichtrostendem Stahl. Dieser Werkstoff schützt die Lauffläche vor Korrosion und chemischen Einflüssen durch Schmierstoffe oder Feuchtigkeit. Zudem sorgt das Material für eine gleichmäßige, verschleißarme Oberfläche, auf der die Lippe des Radial-Wellendichtrings dicht anliegt.
Eine spanende Bearbeitung wie Drehen oder Schleifen ist in der Regel nicht erforderlich. Es genügt, die Wellenoberfläche gründlich zu reinigen, Unebenheiten sowie Grate zu entfernen und sehr tiefe Riefen mit Metallspachtel auszugleichen. Danach lässt sich die Hülse direkt aufpressen.
Aufgrund der extrem geringen Wandstärke der Hülse kann meist dieselbe Nenngröße des Radial-Wellendichtrings weiterverwendet werden. Die radiale Aufweitung ist so gering, dass die Dichtlippe elastisch bleibt und ihre Dichtfunktion ohne erhöhten Verschleiß beibehält.
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