99832 Speedi-Sleeves von SKF
99832 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99832

Technische Daten
 
Innendurchmesser
47,625 mm
Außendurchmesser
55,956 mm
Breite
14,3 mm
Material
nichtrostender Stahl mit einer Verschleißschicht
Gewicht
0,077 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99832
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Speedi-Sleeves SKF 99832

Die Speedi-Sleeve 99832 von SKF ermöglicht die Reparatur eingelaufener Wellenoberflächen mit 47,625 mm Durchmesser ohne aufwendige Nacharbeit der Welle.

Die Speedi-Sleeve 99832 von SKF dient als dünnwandige Wellenreparaturhülse zur schnellen Wiederherstellung verschlissener Dichtungslaufbahnen. Wenn Dichtungsringe tiefe Riefen im Wellenmaterial hinterlassen, bildet das Bauteil eine glatte Ersatzoberfläche. Mit einer Bohrung von 47,625 mm und einer Breite von 14,3 mm passt die Hülse auf zöllig ausgelegte Wellenabschnitte. Der Außendurchmesser beträgt 55,956 mm inklusive Montageflansch. Werkstätten und Betriebe vermeiden damit teure Wellennacharbeiten oder längere Stillstandszeiten von Maschinen.

Wann kommt die Speedi-Sleeve 99832 zum Einsatz?

Dieses Reparaturelement kommt zum Einsatz, wenn Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen Rillen in rotierende Wellen eingeschliffen haben. Statt die Welle abzudrehen oder aufzuschweißen, schieben Sie die Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Die Hülse passt auf Wellen mit einem Nenndurchmesser von 47,625 mm in gewerblichen Aggregaten, Pumpen oder Getrieben. Die Oberfläche bildet eine saubere Gegenlauffläche, an der neue Wellendichtringe wieder dicht abschließen.

Welche Eigenschaften zeichnen den nichtrostenden Stahl aus?

Die Ausführung der Speedi-Sleeve 99832 aus nichtrostendem Stahl mit einer Verschleißschicht bietet Schutz gegen korrosive Umgebungsbedingungen. Die Beschichtung vermindert den Materialabrieb im Kontakt mit der Dichtlippe und unterstützt eine lange Nutzungsdauer der Dichtstelle. Vor der Montage empfiehlt sich das Messen des Wellensitzes an mehreren Stellen. Weil die Wandstärke sehr gering ist, lässt sich nach der Montage weiterhin die ursprüngliche Dichtungsgröße für den Wellendurchmesser 47,625 mm einsetzen.

Was ist die Speedi-Sleeve 99832?

Eine dünnwandige Wellenreparaturhülse von SKF zur Instandsetzung eingelaufener Dichtungssitze. Sie besitzt eine Innenbohrung von 47,625 mm, einen Außendurchmesser von 55,956 mm und eine Breite von 14,3 mm. Das Bauteil wird über die beschädigte Welle geschoben und erzeugt eine neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe.

Welche Wellengröße passt zur Speedi-Sleeve 99832?

Die Hülse ist für Wellen mit einem Durchmesser von 47,625 mm ausgelegt. Für einen festen Presssitz sollte der gemessene Durchmesser der unbeschädigten Welle im zulässigen Toleranzbereich liegen. Die axiale Breite der Lauffläche beträgt 14,3 mm.

Aus welchem Material besteht die Hülse?

SKF fertigt diese Reparaturhülse aus nichtrostendem Stahl, der mit einer zusätzlichen Verschleißschicht versehen ist. Diese Werkstoffkombination bietet Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit sowie Rost und vermindert den mechanischen Abrieb unter der berührenden Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings im täglichen Betrieb von Industrieanlagen.

Muss bei Verwendung der Speedi-Sleeve eine andere Dichtungsgröße gewählt werden?

Nein, Sie können dieselbe Dichtungsabmessung wie vor der Reparatur nutzen. Wegen der extrem geringen Wandstärke der Hülse ändert sich der effektive Außendurchmesser der Welle kaum. Ein Radial-Wellendichtring mit dem Nenndurchmesser 47,625 mm passt weiterhin auf die reparierte Dichtstelle.

Wie wird die Speedi-Sleeve 99832 auf der Welle befestigt?

Die Hülse wird mit einem passenden Montagewerkzeug axial auf die gereinigte Welle getrieben. Ein Presssitz hält das Bauteil ohne Klebstoff in Position. Falls zuvor tiefe Einlaufspuren entstanden sind, lassen sich diese vor dem Aufziehen mit einer geeigneten Ausgleichsmasse bündig verfüllen.

Lässt sich der Montageflansch nach dem Einbau entfernen?

Ja, der Montageflansch der Hülse besitzt eine Sollbruchstelle. Nach dem Aufschieben können Sie den Flansch mit einer Zange anreißen und entlang der Nut abziehen, sofern der Bauraum oder benachbarte Bauteile dies erfordern. In vielen Einbausituationen kann der Flansch auch unverändert an der Hülse verbleiben.

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