FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,90 € | 17,13 € |
| 25 | 1,81 € | 16,22 € |
| 50 | 2,71 € | 15,32 € |
Spanngehäuse GEHT206 -GG von FAG mit 62 mm Bohrung zur passgenauen Lageraufnahme in mechanischen Vorrichtungen, Bandanlagen und Führungen.
Das Spanngehäuse GEHT206 -GG von FAG dient als stabile Aufnahmeeinheit für passende Lagereinsätze in beweglichen Konstruktionen. Konstrukteure nutzen diese Gehäusebauform häufig zur definierten Wellenführung und gezielten Nachspannung in mechanischen Baugruppen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 62 mm ermöglicht die Einheit eine passgenaue Integration des Lagers. Die Konstruktion ist dafür ausgelegt, radiale Belastungen im regulären Betrieb aufzunehmen, und bildet eine solide Basis für wartungsfreundliche Baugruppen im allgemeinen Industrie- und Vorrichtungsbau.
Dieses Gehäuse findet seinen Platz vorwiegend in verstellbaren Spannvorrichtungen, Umlenkstationen und Förderbandanlagen. Wenn Wellen ausgerichtet oder Riemen- und Bandzüge mechanisch nachgestellt werden, erlaubt die Ausführung eine kontrollierte lineare Führung der gesamten Lagereinheit. Durch die äußere Führung im Gestell justieren Instandhalter die Riemen- oder Bandspannung direkt an der Anlage. Typische Einsatzfelder umfassen modulare Transporteinrichtungen, Materialfördersysteme sowie Vorrichtungsbauten mit verfahrbaren Lagerstellen.
Entscheidend für den störungsfreien Betrieb ist die exakte Abstimmung zwischen dem Gehäusesitz und dem verwendeten Lagereinsatz. Die Bohrung von 62 mm definiert das Aufnahmemaß für den Außenring des passenden Spannlagers. Konstruktiv empfiehlt sich die Prüfung der Führungsgeometrie im Maschinengestell, damit sich das Gehäuse unter Last verkantungsfrei verstellen lässt. Eine sachgerechte Nachschmierung des Lagereinsatzes trägt dazu bei, vorzeitigem mechanischem Verschleiß vorzubeugen.
Spanngehäuse dienen der Aufnahme von Lagereinsätzen in Konstruktionen, bei denen Wellenpositionen veränderbar sein müssen. Das Gehäuse wird in Führungsschienen geführt und über Zugstangen oder Gewindespindeln verstellt. Dadurch lässt sich die Riemen- oder Bandspannung in Transportanlagen und Industrieantrieben gezielt justieren.
Das Gehäuse verfügt über eine Bohrung mit 62 mm Durchmesser. Dieses Maß entspricht dem Außendurchmesser des passenden Lagereinsatzes, der in die Aufnahme eingesetzt wird. Vor der Montage empfiehlt sich ein Abgleich des Lagersitzes mit den technischen Zeichnungen der Anlage.
Typische Einsatzbereiche liegen in der Fördertechnik, dem allgemeinen Maschinenbau sowie in verstellbaren Antriebskonstruktionen. Überall dort, wo Fördergurte, Flachriemen oder Ketten regelmäßig nachgespannt werden müssen, bietet das Gehäuse eine montagefreundliche Lagerstelle für geführte Wellen.
Der zylindrische oder sphärische Lagereinsatz wird in die dafür vorgesehene 62-mm-Bohrung des Gehäuses eingesetzt und axial gesichert. Die Montage sollte stets verkantungsfrei und ohne übermäßige Krafteinwirkung erfolgen. Nach dem Einsetzen in die Führungsnut des Maschinengestells wird das Gehäuse an die Spindelverstellung gekoppelt.
Eine saubere Führung mindert das Risiko eines Verkantens bei Spannbewegungen unter Betriebslast. Ein schief sitzendes Lagergehäuse erzeugt zusätzliche Axialkräfte und schränkt die Lebensdauer des Wälzlagers ein. Leichtgängige Führungsbahnen im Gestell sorgen für ein gleichmäßiges Nachführen der Welle.
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