KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,38 € | 64,31 € |
| 30 | 6,76 € | 60,93 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT308 J von JTEKT-KOYO kombiniert ein Graugussgehäuse mit 40 mm Bohrung für lineare Einstellbewegungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Mit der Spann-Gehäuseeinheit UCT308 J erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einbaufertige Kombination aus Graugussgehäuse und integriertem Spanneinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Das System eignet sich für Wellen mit 40 mm Durchmesser und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Eine einfache Dichtung schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Fremdkörpern und bewahrt den Schmierstoff. Die Befestigung auf der Welle erfolgt kraftschlüssig über integrierte Gewindestifte.
Diese Baueinheit der Reihe UCT kommt vorrangig in Spannstationen zum Einsatz, bei denen Führungsschienen lineare Nachstellbewegungen erfordern. Typische Einsatzfelder finden sich in Bandführungen oder Kettentrieben, bei denen Achsabstände nachjustiert werden müssen. Durch das Graugussgehäuse nimmt die Einheit radiale Betriebskräfte auf. Der integrierte Lagereinsatz gleicht Fluchtungsfehler der Welle im Gehäusesitz aus, was Verspannungen im laufenden Betrieb vorbeugt.
Die UCT-Gehäuseform zeichnet sich durch seitliche Führungsnuten aus, die ein kontrolliertes Verschieben im Maschinengestell ermöglichen. Die Arretierung der Welle erfolgt über im Innenring sitzende Gewindestifte. Diese Art der Fixierung erlaubt eine zügige Montage sowie Demontage ohne aufwendige Wellenschultern oder Sicherungsringe. Für Konstrukteure bedeutet dies reduzierte Rüstzeiten bei Wartungsarbeiten. Bei der Auslegung ist auf eine passende Wellentoleranz zu achten, um den festen Sitz der Klemmschrauben zu unterstützen.
Die Einheit kombiniert ein verstellbares Graugussgehäuse der Baureihe UCT mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl für 40 mm Wellendurchmesser. Sie ist für Anwendungen konzipiert, bei denen Wellenpositionen linear nachjustiert werden, etwa zum Spannen von Transportbändern. Eine einfache Dichtung schützt das Lagersystem vor Schmutzpartikeln.
Das integrierte Spannlager besitzt eine zylindrische Bohrung von exakt 40 mm. Die Welle wird direkt durch den verlängerten Innenring geführt und mit den vorgesehenen Gewindestiften arretiert. Bei der Wellenfertigung sollte eine saubere Rundheit beachtet werden, damit die Klemmschrauben einen sicheren Halt finden.
Die Spann-Gehäuseeinheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Damit ist die Einheit für übliche thermische Bedingungen in Förderanlagen und im allgemeinen Maschinenbau geeignet. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten empfiehlt sich die Abstimmung der Schmierstoffviskosität auf die tatsächliche Betriebstemperatur.
Die Welle wird in die 40-mm-Bohrung des Innenrings eingeschoben. Anschließend ziehen Monteure die radial angeordneten Gewindestifte gleichmäßig an, wodurch sich der Innenring auf dem Wellenmaterial verspannt. Das Gehäuse selbst wird in entsprechende Führungsschienen der Rahmenkonstruktion eingesetzt, um eine lineare Verstellbarkeit zu ermöglichen.
Die einfache Dichtung fungiert als elastische Barriere zwischen Innen- und Außenring. Sie verhindert das Entweichen des Schmierfetts aus den Laufbahnen und hält zugleich Staub sowie trockene Schmutzpartikel fern. Dies trägt dazu bei, den Verschleiß der Wälzkörper bei normalen Umgebungsbedingungen gering zu halten.
Das Gehäuse besteht aus Grauguss, der mechanische Belastungen und Vibrationen im Betrieb aufnimmt. Der eigentliche Lagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet eine solide Festigkeit für industrielle Standardanwendungen mit mittleren bis hohen Radialkräften.