INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,21 € | 42,07 € |
| 35 | 4,43 € | 39,85 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit PHE20 von INA-Schaeffler bietet mit 20 mm Bohrung und Exzenterspannring eine montagefertige Lagereinheit für geführte Linearbewegungen.
Die Spann-Gehäuseeinheit PHE20 vereint ein Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Spanneinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Baueinheit ist speziell für Anwendungen mit Linearbewegungen ausgelegt. Das dunkelgraue Graugussgehäuse nimmt die auftretenden Kräfte stabil auf, während das innenliegende Lager für eine gleichmäßige Führung sorgt. Eine einfache Dichtung schützt das Innere des Lagers vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im System.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Gehäuseeinheit vor allem in Führungs- und Verstelleinrichtungen mit rein translatorischen Abläufen. Durch die Auslegung auf lineare Bewegungen stützt die Einheit geführte Wellen mit 20 mm Durchmesser im laufenden Betrieb ab. Typische Einsatzfelder finden sich in linearen Führungsachsen sowie in Vorrichtungen mit axialer Verschiebung. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad erlaubt einen verlässlichen Einsatz auch unter anspruchsvolleren thermischen Umgebungsbedingungen.
Die mechanische Verbindung zur Welle erfolgt über einen Exzenterspannring. Bei dieser Befestigungsart verdrehen Sie den Spannring gegenüber dem exzentrischen Ansatz des Lagerinnenrings. Dadurch klemmt sich die Gehäuseeinheit auf der 20-mm-Welle fest, was ein axiales Wandern der gelagerten Welle verhindert. Ein Anziehen der integrierten Madenschraube sichert den Ring zusätzlich gegen ungewolltes Lösen. Dieses System ermöglicht eine zügige Montage direkt auf der Welle ohne aufwendige Absätze.
Diese betriebsbereite Einheit kombiniert ein dunkelgraues Gehäuse aus Grauguss mit einem Lager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie ist mit einer 20 mm messenden Bohrung ausgestattet und für lineare Bewegungen konzipiert. Der integrierte Exzenterspannring sorgt für einen festen Sitz auf der eingesetzten Welle.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Damit eignet sich das Gehäuselager sowohl für kühle Betriebsumgebungen als auch für Anwendungen mit spürbarer Erwärmung, ohne dass gesonderte Anpassungen am Gehäuse nötig sind.
Verbaut ist eine einfache Dichtung, die den Innenraum des Lagers gegen das Eindringen von Verunreinigungen abschirmt. Gleichzeitig hält sie das im Wälzlager befindliche Schmiermittel an den Kontaktflächen zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen zurück, was vorzeitigem Verschleiß entgegenwirkt.
Das Gehäuse besteht aus Grauguss, was der gesamten Einheit mechanische Stabilität und gute Dämpfungseigenschaften verleiht. Das eigentliche Wälzlager wird aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, um den Kontaktspannungen im Wälzkontakt standzuhalten.
Schieben Sie das Lager auf eine 20-mm-Welle und verdrehen Sie den Exzenterspannring in Drehrichtung über den Innenringansatz. Durch diese Drehbewegung verkeilt sich der Ring mit dem Innenring auf der Welle. Anschließend fixieren Sie die Klemmschraube, um die Positionierung gegen Vibrationen zu sichern.