SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,84 € | 34,98 € |
| 35 | 3,69 € | 33,13 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT206 /H von SKF mit 30 mm Bohrung bietet eine robuste Graugusskonstruktion für verstellbare Wellenlagerungen im industriellen Maschinenbau.
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT206 /H von SKF kombiniert ein stabiles Gehäuse aus Grauguss mit einem Wälzlager aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit einem Durchmesser von 30 mm dient diese Spannlager-Einheit vor allem Führungs- und Spannaufgaben. Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe hält grobe Verunreinigungen von den Wälzkörpern fern. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Bauteil vielseitige Betriebsbedingungen im industriellen Dauereinsatz ab.
Diese Einheit kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Achsabstände variabel bleiben oder Wellen gezielt nachgespannt werden. Typische Anwendungsbereiche finden sich in Spannstationen sowie linear verstellbaren Baugruppen. Das Gehäuse der Bauform T lässt sich in Führungsschienen verschieben, wodurch sich die Wellenspannung mechanisch justieren lässt. Die Ausführung aus Grauguss nimmt auftretende mechanische Belastungen im Betrieb formstabil auf.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte direkt im Innenring des Lagers. Eine saubere, gratfreie Wellenoberfläche mit 30 mm Durchmesser unterstützt einen sicheren Halt. Zusammen mit der Dichtung inklusive Schleuderscheibe schützt die Konstruktion den Innenraum vor eindringenden Fremdkörpern. Dadurch bleibt der Schmierstoff im Lager gebunden, was Reibung und Verschleiß an den Laufflächen verringert.
Die Kombination aus einem Grauguss-Spanngehäuse und einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl mit 30 mm Bohrung bildet den Kern dieses Bauteils. Durch Führungsnuten lässt sich das Gehäuse linear verschieben. Die Welle wird über Gewindestifte arretiert, während eine Dichtung mit Schleuderscheibe das Lagerinnere vor Schmutzeintrag schützt.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 30 mm nimmt die Gehäuseeinheit zylindrische Wellen gleichen Durchmessers auf. Die Arretierung erfolgt direkt über die im Innenring eingelassenen Gewindestifte, sodass keine zusätzliche Spannhülse für die Verbindung auf der Welle erforderlich ist.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten Gehäuse, Lagerstahl und die Dichtungselemente ihre mechanischen Eigenschaften. Bei dauerhaftem Betrieb nahe den oberen Temperaturgrenzen empfiehlt sich die Überwachung der Nachschmierintervalle.
Eine mit der Welle rotierende Schleuderscheibe weist Schmutzpartikel, Staub und Feuchtigkeit durch Fliehkraft nach außen ab. Dieses Wirkprinzip entlastet die dahinterliegende Dichtung spürbar und schützt das Innere des Lagers vor vorzeitigem Verschleiß.
Das Gehäuse besteht aus Grauguss, der für gute Formstabilität und Dämpfungseigenschaften sorgt. Der eigentliche Wälzlagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der auf mechanische Dauerbeanspruchung im industriellen Betrieb ausgelegt ist.
Die Einheit wird in die Führungskonstruktion der Maschine eingesetzt und ausgerichtet. Nach der axialen Positionierung auf der 30-mm-Welle werden die Gewindestifte im Innenring angezogen, um eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Welle und Innenring herzustellen.
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