NKE
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| 25 | 1,58 € | 30,09 € |
| 35 | 3,17 € | 28,50 € |
Spann-Gehäuseeinheit UCT208 von NKE Steyr mit 40 mm Bohrung und Graugussgehäuse für lineare Spann- und Führungssysteme im Maschinenbau.
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208 kombiniert ein Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem integrierten Spanneinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Einheit nimmt zylindrische Wellen mit einem Durchmesser von 40 mm auf und dient gezielt der Führung entlang linearer Achsen. Das Zusammenspiel aus verschleißfestem Lagerstahl und schwingungsdämpfendem Gusswerkstoff unterstützt einen gleichmäßigen Lauf unter den typischen Belastungen industrieller Antriebssysteme.
Die UCT-Bauform verfügt über präzise gefertigte seitliche Führungsnuten, wodurch sich das gesamte Gehäuse kontrolliert in einer passenden Schienenkonstruktion verschieben lässt. Dieses Prinzip kommt vor allem dort zum Tragen, wo Wellenpositionen betriebsbedingt nachjustiert oder Riemen- und Kettentriebe mechanisch gespannt werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind Fördereinrichtungen, Transportbänder sowie modulare Spannstationen, an denen veränderbare Achsabstände und lineare Verstellwege erforderlich sind.
Bei der Montage wird der Innenring des Lagers über Gewindestifte direkt auf der Welle arretiert. Diese Befestigung erlaubt eine direkte und feste Verbindung ohne zusätzliche Bauteile wie Spannhülsen. Ergänzend hält das Dichtungssystem mit vorgeschalteter Schleuderscheibe umgebende Schmutzpartikel und Staub vom Lagerinneren fern. Für den dauerhaften Betrieb ist der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad zu berücksichtigen, damit das Schmiersystem thermisch stabil bleibt.
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208 besitzt eine Bohrung von 40 mm für die Wellenaufnahme. Das Gehäuse ist in der UCT-Baugröße 208 ausgeführt und verfügt über Führungsnuten zur Aufnahme in linearen Spannvorrichtungen. Die Befestigung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring.
Die Bezeichnung UCT steht für eine Spann-Gehäuseeinheit, die speziell für geführte Linearbewegungen konstruiert ist. Seitliche Nuten im Graugussgehäuse erlauben das Verschieben der Einheit entlang einer Führung. Dies erleichtert das gezielte Ausrichten von Wellen oder das Einstellen der Vorspannung bei Ketten- und Riementrieben.
Das Dichtungssystem schützt die Wälzkörper vor eindringenden Verunreinigungen. Die vorgeschaltete Schleuderscheibe rotiert mit der Welle und schleudert auftreffenden Schmutz sowie Spritzwasser durch Fliehkraftwirkung nach außen ab. Dahinter sorgt die Dichtlippe dafür, dass das Schmiermittel im Lager verbleibt und die Funktionsfähigkeit erhalten bleibt.
Das dunkelgraue Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt, der mechanische Belastungen dämpft und für Formstabilität sorgt. Der integrierte Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Materialpaarung bietet Verschleißfestigkeit an den Laufbahnen und Belastbarkeit im Bereich der Gehäuseaufnahme.
Die Einheit ist für Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Werkshallen ebenso wie in wärmeintensiven Fertigungsbereichen des allgemeinen Maschinenbaus. Extreme Bedingungen außerhalb dieser Grenzwerte erfordern gesonderte Schmierstoffe oder spezielle Gehäuselager.
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