SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 35 | 3,40 € | 30,69 € |
Das Spannlager YET208 von SKF bietet mit 40 mm Bohrung, balligem Außenring und Exzenterspannring eine montagefreundliche Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager YET208 ist ein einbaufertiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Abmessungen 40 x 80 x 43,7 mm. Dieses Fabrikat von SKF zeichnet sich durch einen einseitig verbreiterten Innenring sowie einen balligen Außenring aus. Die Konstruktion gleicht statische Fluchtungsfehler im Zusammenspiel mit einem passenden Gehäuse aus. Durch die beidseitig schleifende Dichtung eignet sich das Lager für Einsatzbereiche, in denen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit von den Laufbahnen ferngehalten werden sollen.
Das Spannlager YET208 kommt vorrangig in Gehäuselagereinheiten zum Einsatz, bei denen überwiegend radiale Belastungen auftreten. Typische Einsatzbereiche umfassen Konstruktionen mit fest vorgegebener Drehrichtung und Bedarf an Fluchtungsausgleich.
Dank der Nachschmierbarkeit lässt sich frischer Schmierstoff direkt in das Lagerelement nachfüllen. Mit dem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad arbeitet die Einheit auch bei thermischen Schwankungen stabil. Die Befestigung per Exzenterspannring dient der festen Fixierung auf glatten Wellen bei gleichbleibender Drehrichtung.
Der Exzenterspannring spannt das Spannlager YET208 fest auf der Welle mit 40 mm Durchmesser ein. Bei der Montage drehen Sie den Ring in Arbeitsrichtung der Welle fest und sichern ihn mit der integrierten Klemmschraube.
Achten Sie bei der Gehäuseauswahl auf den balligen Außenring mit 80 mm Durchmesser zum Ausgleich von Fluchtungsfehlern. Das Lager ist in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt. Berücksichtigen Sie für den axialen Einbauraum zudem die Innenringbreite von 43,7 mm.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 43,7 mm. Der Außenring ist ballig ausgeführt, um Winkelfehler im passenden Gehäuse auszugleichen. Gefertigt ist das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Die Fixierung basiert auf einer exzentrischen Aufnahme am einseitig verbreiterten Innenring und am Spannring. Durch das Verdrehen des Rings verkeilt sich dieser auf dem Innenringansatz und klemmt auf der Welle fest. Eine Klemmschraube sichert diesen Verbund. Die Methode eignet sich speziell für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung.
Eine beidseitig schleifende Dichtung schützt die internen Komponenten vor Staub, Verunreinigungen und Feuchtigkeit. Die elastischen Dichtlippen liegen direkt am Innenring an und halten den Schmierstoff im Lagerinneren. Das verringert das Risiko von Schmutzeintrag und Reibungsverschleiß an den Wälzkörpern während des Betriebs.
Der zulässige Temperaturbereich für das Bauteil liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleiben der Wälzlagerstahl sowie die Dichtungsmaterialien formstabil und funktionsfähig. Bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen empfiehlt sich ein kürzeres Schmierintervall, um den Schmierfilm in den Laufbahnen zu erneuern.
Dieses Modell ist nachschmierbar ausgeführt und verfügt über entsprechende Öffnungen am Außenring. Über den Schmiernippel eines geeigneten Stehlager- oder Flanschgehäuses lässt sich Schmierfett direkt zuführen. Das frische Fett verdrängt verbrauchte Schmierstoffanteile aus den Laufbahnen und unterstützt den reibungsarmen Lauf der Wälzkörper.
Die kugelförmige Mantelfläche des Außenrings sitzt beweglich in einer entsprechend geformten Gehäusebohrung. Diese Paarung gleicht fertigungsbedingte Fluchtungsfehler oder elastische Wellendurchbiegungen aus. Durch die freie Ausrichtung verringern sich unerwünschte Kantenspannungen, was die gleichmäßige Kraftübertragung im Betrieb fördert.
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