FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,98 € | 37,64 € |
| 35 | 3,95 € | 35,67 € |
Das Spannlager UC211-34 von FAG Wälzlager bietet mit 53,975 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestift-Befestigung eine einsatzbereite Lösung für Gehäuseeinheiten.
Das Spannlager UC211-34 ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit für vorwiegend radiale Belastungen in Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 53,975 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 55,6 mm sitzt dieses Lager in Gehäusen mit sphärischer Aufnahme. FAG Wälzlager fertigt diesen Typ aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in korrosionsbeständiger Ausführung. Ein Polyamidkäfig führt die Wälzkörper im Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Konstruktionen mit zylindrischen Wellen profitieren von der unkomplizierten Handhabung dieses Lagers. Durch den balligen Außenring gleicht die Einheit statische Fluchtungsfehler oder Winkelfehler im Gehäuse aus, die durch Fertigungstoleranzen der Anschlusskonstruktion entstehen. Die beidseitig schleifende Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe schirmt das Innere vor eindringendem Schmutz sowie Feuchtigkeit ab. Über die integrierten Schmierbohrungen lässt sich bei Bedarf Schmierstoff nachführen, was die Standzeit bei staubigen Umgebungsbedingungen unterstützt.
Die Wellenbefestigung erfolgt über Gewindestifte im beidseitig verbreiterten Innenring. Diese Bauform reduziert das Verkippen auf der Welle und unterstützt einen ruhigen Rundlauf. Mit der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erfüllt das Lager gängige Industriestandards für Serienanwendungen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des Wellendurchmessers auf das Nennmaß von 53,975 mm. Ein gleichmäßiges Anziehen der Gewindestifte sorgt für einen festen Sitz der Einheit.
Dieses Lager besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 53,975 mm. Der Außendurchmesser beträgt 100 mm bei einer Gesamtbreite des beidseitig verbreiterten Innenrings von 55,6 mm. Diese Maße passen zu entsprechenden Steh- und Flanschlagergehäusen mit sphärischer Lageraufnahme.
Eine beidseitig schleifende Dichtung hält Schmierfett im Inneren und schützt die Laufbahn vor Verunreinigungen. Vorgelagerte Schleuderscheiben schleudern grobe Schmutzpartikel, Staub und Feuchtigkeit durch die Rotation der Welle mechanisch ab. Dieses System unterstützt einen zuverlässigen Lauf bei staubigen Umgebungsbedingungen.
Im Innenring integrierte Gewindestifte klemmen das Lager direkt auf der Welle fest. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring verteilt sich die Klemmkraft gleichmäßig, was ein Verkippen des Lagers auf der Welle verringert. Die Montage erfolgt direkt auf der Welle ohne zusätzliche Spannhülsen oder Exzenterringe.
Die sphärisch geformte Außenfläche erlaubt im passenden Gehäuse eine kontrollierte Schwenkbewegung. Dadurch gleicht die Lagereinheit statische Fluchtungsfehler und fertigungsbedingte Schiefstellungen der Welle selbsttätig aus. Im laufenden Betrieb bleibt die Belastung auf den Wälzkörpersatz gleichmäßig verteilt, was vorzeitigem Verschleiß an den Laufbahnen entgegenwirkt.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Begrenzt wird dieser Bereich unter anderem durch den verbauten Polyamidkäfig sowie die Dichtelemente. Über integrierte Schmierbohrungen im Außenring lässt sich bei Bedarf Schmierstoff nachführen, um die Funktionsfähigkeit auch bei kontinuierlicher Beanspruchung aufrechtzuerhalten.
Diese Kennzeichnung steht für die reguläre Standard-Toleranzklasse im industriellen Wälzlagerbau. Sie definiert zulässige Maß- und Rundlaufabweichungen für normale Drehzahlen und Standardanforderungen im Maschinenbau. Für herkömmliche Gehäuselagerungen bietet diese Genauigkeitsstufe eine praxisgerechte Passgenauigkeit und Funktionssicherheit.
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