NKE
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| 30 | 7,33 € | 65,99 € |
Das Spannlager UC214-212 von NKE Steyr mit 69,85 mm Bohrung bietet festen Halt auf der Welle und gleicht Fluchtungsfehler im Gehäuse aus.
Das Spannlager UC214-212 von NKE Steyr ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit für industrielle Anwendungen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 69,85 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm und einer Breite von 74,6 mm eignet sich diese Komponente für Wellenlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) deckt der Lagereinsatz einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Durch die werkseitige Ausstattung mit Schmierbohrungen lässt sich das Bauteil gezielt nachschmieren.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagereinheit zur Aufnahme überwiegend radialer Belastungen in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen. Typische Einsatzbereiche finden sich bei gelagerten Wellen in unterschiedlichsten Gehäusekonstruktionen. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring führt das Bauteil die Welle kipparm, was zu einem ruhigen Lauf beiträgt. Zudem erleichtert die zöllige Bohrung von 69,85 mm die direkte Montage auf entsprechenden Wellen ohne zusätzliche Zwischenhülsen.
Der ballig geformte Außenring ermöglicht in Kombination mit einem passenden Gehäuse den Ausgleich statischer Fluchtungsfehler der Welle. Die Arretierung erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring, wodurch sich das Bauteil zügig auf der Welle positionieren lässt. Mit der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 entspricht das Lager gängigen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau. Stimmen Sie bei der Montage die Gehäuseschmierung mit den Schmierbohrungen im Außenring ab, um die Schmierstoffzufuhr zu ermöglichen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 69,85 mm. Der sphärische Außendurchmesser misst 125 mm und die Gesamtbreite über den Innenring beläuft sich auf 74,6 mm. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in standardisierte Gehäuseeinheiten, die für diese Baugröße vorgesehen sind.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im beidseitig verbreiterten Innenring sitzen. Diese Stifte ziehen Sie mit einem Sechskantschlüssel fest, um das Lager auf der Welle zu arretieren. Für einen ruhigen Rundlauf empfiehlt sich ein gleichmäßiges Anziehen auf einer sauberen Wellenoberfläche.
Die Ausführung aus 100Cr6-Wälzlagerstahl deckt einen Arbeitstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Dieser Bereich umfasst übliche Einsatzbedingungen im Maschinenbau und in Fördersystemen. Bei abweichenden Umgebungstemperaturen sollten Schmierstoffwahl und Nachschmierintervalle gesondert geprüft werden.
Die ballige Mantelfläche dient dazu, Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse auszugleichen. Wenn Sie das Lager in ein Gehäuse mit sphärischer Aufnahme einsetzen, kann sich der Lagereinsatz einpendeln. Dadurch lassen sich fertigungs- oder montagebedingte Winkelfehler der Konstruktion ausgleichen.
Über integrierte Schmierbohrungen am Außenring lässt sich dieses Modell im Betrieb nachschmieren. In Verbindung mit einem Gehäuse samt Schmiernippel können Sie während des Betriebs frischen Schmierstoff zuführen. Das verdrängt verbrauchten Schmierstoff aus der Laufbahn und unterstützt die Gebrauchsdauer bei staubiger oder feuchter Umgebung.
Diese Einstufung kennzeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen der Lagerringe. Für Standardanwendungen im Maschinenbau bietet diese Toleranzklasse eine solide Balance zwischen Maßhaltigkeit, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit.
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