SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,45 € | 65,47 € |
| 30 | 6,89 € | 62,03 € |
Das Spannlager YAR212 -2F von SKF Wälzlager (60x110x65,1 mm) bietet festen Halt per Gewindestift und gleicht Fluchtungsfehler über den balligen Außenring aus.
Das Spannlager YAR212 -2F von SKF Wälzlager ist eine montagefertige Lagereinheit für industrielle Anwendungen mit vorwiegend radialer Belastung. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 65,1 mm eignet sich dieses Wälzlager für solide Wellenkonstruktionen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) erweist sich der Lagerstahl als formstabil bei Temperaturen von -20 bis +120 °C.
Dieses Wälzlager kommt typischerweise in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen zum Einsatz, wenn Wellen unkompliziert gelagert werden sollen. Der ballige Außenring gleicht im Zusammenspiel mit einer sphärischen Gehäusebohrung statische Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen oder Montageungenauigkeiten der Rahmenkonstruktion entstehen. Die beidseitig schleifende Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe hält Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeit fern und schützt den Innenbereich der Lagerung im täglichen Maschineneinsatz.
Die mechanische Befestigung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Das ermöglicht eine zügige Arretierung auf gezogenen Wellen ohne aufwendige Passsitze. Ein beidseitig verbreiterter Innenring sorgt für eine vergrößerte Auflagefläche, reduziert ein mögliches Verkippen auf der Welle und unterstützt dadurch einen ruhigen Lauf. Die Einstufung in die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) erfüllt die gängigen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus.
Ein einbaufertiges Wälzlager mit 60 mm Innen- und 110 mm Außendurchmesser, gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der ballig ausgeführte Außenring ermöglicht in einem passenden Gehäuse den Ausgleich statischer Fluchtungsfehler. Zwei integrierte Gewindestifte fixieren das Lager direkt auf der rotierenden Welle.
Die Bohrung beträgt 60 mm, der Außendurchmesser misst 110 mm und die Gesamtbreite über den Innenring liegt bei 65,1 mm. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring steht auf der Welle eine breite Kontaktfläche zur Verfügung, die Verkippungen der gelagerten Welle minimiert.
Die Fixierung erfolgt über Gewindestifte im Innenring. Sie schieben die Einheit auf die zylindrische Welle und ziehen die Gewindestifte gleichmäßig an. Das Verfahren erlaubt einen raschen Komponententausch bei Reparaturen, ohne dass Presssitze auf der Welle erforderlich sind.
Das Lager verfügt über eine beidseitig schleifende Dichtung, die durch eine vorgesetzte Schleuderscheibe (2F-Ausführung) ergänzt wird. Diese Kombination wehrt grobe Schmutzpartikel sowie Staub mechanisch ab und verringert das Eindringen von Feuchtigkeit in den Bereich der Wälzkörper.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 °C. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Wälzlagerstahl (100Cr6) seine Maßhaltigkeit, und das Dichtungssystem bleibt voll funktionstüchtig. Bei extremen Temperaturschwankungen ist die thermische Ausdehnung der Welle zu berücksichtigen.
Die Mantelfläche des Außenrings ist sphärisch geformt. Wird das Lager in ein Gehäuse mit kugeliger Aufnahmebohrung eingesetzt, kann sich die Einheit im Gehäuse leicht neigen. Dies gleicht Schiefstellungen der Welle aus, die beim Zusammenbau oder durch Durchbiegung auftreten können.
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