RHP
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,88 € | 35,75 € |
| 35 | 3,76 € | 33,87 € |
Das Spannlager UC210 D1 von RHP Wälzlager bietet mit 50 mm Bohrung und balligem Außenring eine montagefreundliche Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager UC210 D1 von RHP Wälzlager dient als einbaufertiges Maschinenelement zur Aufnahme radialer Belastungen auf rotierenden Wellen. Durch die Fertigung aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 eignet sich dieses Wälzlager für anspruchsvolle Beanspruchungen im industriellen Einsatz. Die Ausführung ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt und lässt sich flexibel in passende Steh-, Flansch- oder Spanngehäuse einsetzen.
Konstrukteure setzen dieses Lagerelement vor allem in standardisierten Gehäuselagerungen mit vorwiegend radialer Last ein. Dank der sphärischen Außenkontur gleicht der ballige Außenring fertigungs- oder montagebedingte Fluchtungsfehler im Zusammenspiel mit dem Gehäuse eigenständig aus. Der beidseitig verbreiterte Innenring sorgt für einen stabilen Sitz auf der 50-mm-Welle, verringert die Gefahr des Verkippens und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf auch bei wechselnden Lastzuständen.
Die mechanische Befestigung erfolgt direkt über integrierte Gewindestifte im Innenring, wodurch sich die Einheit ohne aufwendige Passungen auf einer Welle arretieren lässt. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) für reguläre Maschinenbauanwendungen. Integrierte Schmierbohrungen erlauben zudem ein Nachschmieren über das Gehäuse, was den Schmierfilm bei kontinuierlicher Belastung oder staubiger Arbeitsumgebung aufrechterhält.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm ist die zylindrische Bohrung exakt auf entsprechende Wellen ausgelegt und gestattet das direkte Aufschieben vor der mechanischen Arretierung.
Gewindestifte im verbreiterten Innenring klemmen die Einheit direkt auf der Welle fest. Beim Anziehen erzeugen die Stifte einen sicheren Halt gegen axiales Verschieben.
Der ballige Außenring dient dem statischen Ausgleich von Fluchtungsfehlern. Bei Winkelfehlern zwischen Welle und Gehäuse richtet sich das Lager im Gehäusesitz passend aus.
Ausgelegt ist die Einheit für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behält der Wälzlagerstahl 100Cr6 seine Eigenschaften im normalen Industrieumfeld.
Ja, Schmierbohrungen im Außenring erlauben die Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb. Über ein passendes Gehäuse mit Schmiernippel gelangt frisches Fett direkt an die Wälzkörperlaufbahn.
P0 beziehungsweise PN steht für die Normaltoleranz nach ISO, vergleichbar mit ABEC 1. Diese Standardklasse definiert die zulässigen Abweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im regulären Maschinenbau.