KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Spannlager UC207-23 von JTEKT-KOYO bietet mit 36,513 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung stabilen Halt in passenden Steh- oder Flanschgehäusen.
Das Spannlager UC207-23 ist ein einbaufertiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Typischerweise kommt dieses Lagerelement in Gehäuseeinheiten zum Einsatz, um rotierende Wellen präzise zu führen. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring sitzt die Komponente kippstabil auf der Welle. Eine beidseitig schleifende Dichtung hält Verunreinigungen fern und schützt das Innere vor eindringenden Partikeln. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bewältigt das Lager vielfältige industrielle Umgebungsbedingungen.
Der ballige Außenring dient dem Ausgleich statischer Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse. Der Einsatz erfolgt typischerweise in Konstruktionen mit getrennten Lagerstellen, bei denen sich herstellungs- oder montagebedingte Toleranzen nicht vollständig vermeiden lassen. Zusammen mit einem abgestimmten Lagergehäuse gleicht die sphärische Mantelfläche Winkelfehler bei der Installation selbsttätig aus. Die beidseitig schleifende Dichtung unterstützt den Einsatz in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen, während der Stahlblechkäfig die Wälzkörper führt.
Die Fixierung auf der Welle mit 36,513 mm Durchmesser erfolgt über integrierte Gewindestifte im verbreiterten Innenring. Ziehen Sie die Stifte gleichmäßig an, um einen festen Sitz ohne Verzug zu erreichen. Da dieses Modell über Schmierbohrungen verfügt, lässt sich bei Bedarf Schmierstoff über den Gehäusenippel nachführen. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Schmiernut im Gehäuse mit der Bohrung des Außenrings fluchtet. Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Lager weist eine Bohrung von 36,513 mm auf. Der ballige Außendurchmesser beträgt 72 mm, während die Gesamtbreite des beidseitig verbreiterten Innenrings bei 42,9 mm liegt. Diese Maße sind entscheidend für die Auswahl des passenden Gehäuses.
Die Befestigung erfolgt über im Innenring integrierte Gewindestifte. Schieben Sie das Lager auf die Welle und ziehen Sie die Stifte fest an. Durch den Druck entsteht eine kraftschlüssige Verbindung. Der verbreiterte Innenring sorgt dabei für eine verringerte Kippneigung auf der Welle.
Ein balliger beziehungsweise sphärischer Außenring gleicht Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen im Maschinengestell oder bei der Montage entstehen. In Kombination mit einem Gehäuse mit passend hohlkugeligem Sitz schwenkt das Lager bei Bedarf aus. Dadurch wird das Risiko von Kantenpressung und vorzeitigem Verschleiß verringert.
Ja, die Ausführung ist mit Schmierbohrungen im Außenring versehen. Dadurch können Sie Schmierfett über den Schmiernippel des Gehäuses direkt in das Lagerinnere nachfördern. Stimmen Sie die Nachschmierintervalle auf die Umgebungsbedingungen sowie den Betriebstemperaturbereich zwischen -20 und +120 Grad ab.
Das Lager verfügt über eine beidseitig schleifende Dichtung. Diese Dichtlippen liegen am Innenring an und halten Staub, Schmutz sowie Feuchtigkeit vom Kugelsatz fern. Gleichzeitig trägt die Konstruktion dazu bei, das Austreten von Schmierfett unter normalen Betriebsbedingungen zu verhindern.
Innen- und Außenring bestehen aus Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Formstabilität aufweist. Als Führungselement für die Wälzkörper dient ein Stahlblechkäfig. Dieser hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und arbeitet im spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad stabil.