NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 11,90 € |
| 25 | 1,26 € | 11,27 € |
| 50 | 1,88 € | 10,65 € |
Das Spannlager UC205-16 von NKE Steyr bietet eine zöllige 25,4-mm-Bohrung sowie einen balligen Außenring für montagefertige Gehäuselagerungen im Maschinenbau.
Dieses Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) ist als einbaufertige Einheit konzipiert. Mit den Hauptabmessungen von 25,4 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und einer Gesamtbreite von 34,1 mm entspricht es der Bauform mit zölligem Wellenmaß (1 Zoll). Die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) definiert solide Laufeigenschaften im industriellen Alltag. Dank integrierter Schmierbohrungen lässt sich das Lager über passende Gehäusekonstruktionen im Betrieb gezielt nachschmieren.
Konstrukteure nutzen dieses Spannlager vorwiegend in Verbindung mit passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen. Das Zusammenspiel aus sphärischer Mantelfläche und passendem Gehäusesitz gleicht statische Fluchtungsfehler der Welle problemlos aus. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau, bei dem gezogene Rundwellen mit 1-Zoll-Abmessung gelagert werden. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +120 Grad Celsius.
Der beidseitig verbreiterte Innenring stützt die Welle großflächig ab. Diese Bauweise verringert die Neigung zum Verkippen auf der Welle und unterstützt so einen vibrationsarmen, ruhigen Lauf. Die mechanische Fixierung erfolgt denkbar einfach über integrierte Gewindestifte: Beim Festziehen klemmen die Madenschrauben den Innenring kraftschlüssig auf dem Wellenkörper fest. Das vereinfacht sowohl die Erstmontage als auch spätere Reparaturen im Wartungsfall.
Das Lager verfügt über eine zöllige Bohrung von 25,4 mm, was genau einem Zoll entspricht. Der Außendurchmesser misst 52 mm, während die Gesamtbreite über den Innenring 34,1 mm beträgt. Durch diese standardisierten Abmessungen passt die Lagereinheit in entsprechende UC- und Gehäuseaufnahmen der Baugröße 205.
Die Befestigung geschieht über Gewindestifte im beidseitig verbreiterten Innenring. Beim Eindrehen drücken die Stifte auf die Wellenoberfläche und fixieren das Bauteil axial wie radial. Diese Verbindungstechnik eignet sich für glatte, gezogene Wellen und erlaubt eine zügige Demontage ohne Spezialwerkzeug.
Ein sphärischer Außenring ermöglicht den Ausgleich statischer Winkelfehler zwischen Welle und Gehäusekonstruktion. Sitzt das Lager in einem Gehäuse mit konkavem Hohlkugelsitz, richtet sich der Ring bei Fluchtungsfehlern oder leichten Montageungenauigkeiten selbsttätig aus, was Kantenpressungen an den Laufbahnen verhindert.
Ja, der Außenring ist mit werkseitigen Schmierbohrungen versehen. In Kombination mit einem Gehäuse samt Schmiernippel gelangt frischer Schmierstoff direkt in das Innere des Wälzlagers. Regelmäßige Schmierintervalle tragen dazu bei, eingedrungene Partikel abzutransportieren und den Verschleiß im Dauerbetrieb zu reduzieren.
Die Komponente aus 100Cr6-Wälzlagerstahl ist für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Rahmen deckt gängige Industrieanwendungen in Wellenlagerungen und Antriebseinheiten ab, ohne dass Gefügeveränderungen am Lagermaterial auftreten.
Diese Einstufung beschreibt die Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie legt präzise Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf fest. P0 nach DIN/ISO entspricht ABEC 1 nach US-Norm und definiert die maßliche Kompatibilität mit genormten Wellen- und Gehäusepassungen.
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