ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Spannlager YAT210 von ZEN bietet mit 50 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung eine einbaufertige Lösung für gelagerte Wellen.
Dieses Spannlager YAT210 eignet sich als montagefertige Baueinheit für Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen geführt werden. Ausgestattet mit einem Innenring aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie einer beidseitig schleifenden Dichtung schützt die Einheit die Wälzkörper vor Schmutzpartikeln. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Lager vor allem in passenden Gehäuseeinheiten zur Aufnahme radialer Belastungen auf gezogenen Wellen. Die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht bei der Montage im Gehäuse statische Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen der Anschlusskonstruktion entstehen können. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, wo Schmutz und Feuchtigkeit auftreten und eine schleifende Abdichtung gefordert ist.
Der einseitig verbreiterte Innenring stützt sich auf der Welle ab und wirkt einem Verkippen im Betrieb entgegen. Zur Befestigung dienen integrierte Gewindestifte, die Sie direkt auf der Welle anziehen, um den axialen Sitz zu fixieren. Stimmen Sie den Wellendurchmesser exakt auf die 50 mm Bohrung ab und prüfen Sie den Bauraum für den 90 mm Außendurchmesser sowie die 38,8 mm Breite. Die beidseitig schleifende Dichtung schirmt das Lagerinnere vor äußeren Einflüssen ab.
Das Spannlager YAT210 besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Gesamtbreite von 38,8 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße sowie die Gehäuseaufnahme der Lagerung.
Im Innenring integrierte Gewindestifte ermöglichen die Befestigung auf der Welle. Diese Stifte werden fest gegen die Oberfläche der Welle geschraubt und arretieren den Innenring kraftschlüssig gegen axiales Verschieben.
Die sphärische Mantelfläche des Außenrings ermöglicht ein Verschwenken im Gehäuse. Dadurch gleicht das Lager Fluchtungsfehler und fertigungsbedingte Schiefstellungen der Welle gegenüber der Rahmenkonstruktion beim Einbau aus.
Für die Ringe kommt Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) zum Einsatz. Dieser Chromstahl bietet Festigkeit gegen Verschleiß und hält den mechanischen Belastungen im industriellen Betrieb stand.
Der vorgesehene Einsatzbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleiben Ringmaterial und die beidseitig schleifende Dichtung für den Betrieb ausgelegt.
Schleifende Dichtlippen liegen beidseitig am Innenring an und tragen dazu bei, Staub und Spritzwasser vom Wälzkörperraum fernzuhalten. Gleichzeitig halten sie das Schmiermittel im Lager.
Die Fertigung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN, was im US-amerikanischen Standard der Klasse ABEC 1 entspricht. Dies deckt die normalen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau ab.
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