SNR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 23,49 € |
| 25 | 10% | 22,27 € |
| 50 | 15% | 21,02 € |
Das Spannlager UC206-20 G2 von SNR kombiniert eine 31,75-mm-Zollbohrung mit balligem Außenring und beidseitig schleifender Dichtung für anspruchsvolle Lagerungsaufgaben.
Dieses einbaufertige Wälzlager basiert auf Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und eignet sich für radiale Belastungen in passenden Gehäuseeinheiten. Mit einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Gesamtbreite von 38,1 mm nimmt die Einheit Wellen mit zölligem Durchmesser auf. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Werkseitig integrierte Schmierbohrungen erleichtern die gezielte Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Dieser Lagereinsatz ist für Steh-, Flansch- oder Spanngehäuse konzipiert, bei denen Fluchtungsfehler ausgeglichen werden müssen. Durch den balligen Außenring gleicht das Lager statische Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse eigenständig aus. Die Konstruktion eignet sich für rotierende Wellen in industriellen Gehäuseeinheiten. Die beidseitig schleifende Dichtung hindert Schmutz am Eindringen in die Laufbahnen, während Schmierfett im Inneren verbleibt.
Die mechanische Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte direkt im Innenring. Dadurch lässt sich das Bauteil zügig ohne gesonderte Spannhülsen auf gezogenen Wellen montieren. Der beidseitig verbreiterte Innenring vergrößert die Auflagefläche auf dem Wellenkörper, reduziert die Verkippungsneigung unter Last und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf. Dank der Fertigung in Normaltoleranz (Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1) fügt sich der Lagereinsatz maßhaltig in standardisierte Industrieanwendungen ein.
Die Bohrung misst 31,75 mm bei einem Außendurchmesser von 62 mm. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring weist der Lagereinsatz eine Gesamtbreite von 38,1 mm auf. Die ballige Außenfläche ermöglicht dabei die Ausrichtung im Gehäuse.
Integrierte Gewindestifte im Innenring fixieren das Lager kraftschlüssig auf der Welle. Durch das Festziehen der Stifte entfallen zusätzliche Befestigungselemente wie Spannhülsen, was Montage und Demontage erleichtert.
Die ballige Außenkontur fügt sich in sphärisch ausgeführte Gehäusebohrungen ein. Dadurch kann sich das Lager im Gehäuse frei einstellen, um statische Fluchtungs- oder Winkelfehler der Welle selbsttätig auszugleichen.
Mit anliegenden Dichtlippen am Innenring schirmt die beidseitig schleifende Dichtung das Lagerinnere vor Staub, Schmutzpartikeln sowie Spritzwasser ab und hält den Schmierstoff in der Wälzkörperzone.
Werkseitig vorhandene Schmierbohrungen im Außenring ermöglichen die Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb. In Gehäusen mit Schmiernippel gelangt frisches Schmierfett ohne Demontage direkt in die Wälzkörperzone.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Der verbaute Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und der Stahlblechkäfig sind auf den Einsatz innerhalb dieser thermischen Grenzen ausgelegt.
NTN Wälzlager (Deutschland) GmbH
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