SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,17 € | 22,07 € |
| 25 | 2,32 € | 20,92 € |
| 50 | 3,49 € | 19,75 € |
Spannlager YET203/15 von SKF mit 15 mm Bohrung, balligem Außenring und Exzenterspannring für montagefreundliche Wellenbefestigungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Spannlager YET203/15 ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit für vorwiegend radiale Belastungen. Ausgestattet mit einem 15 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und einer Gesamtbreite von 28,6 mm basiert die Konstruktion auf Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Ein einseitig verbreiterter Innenring unterstützt den festen Sitz auf der Welle. Beidseitig schleifende Dichtungen dienen dazu, das Eindringen von Partikeln sowie Feuchtigkeit zu verringern und das Schmiermittel im Lagerinneren zu halten.
Dieses Spannlager gelangt vor allem in Gehäuseeinheiten zum Einsatz, bei denen herstellungsbedingte Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen ausgeglichen werden müssen. Der ballig ausgeführte Außenring passt sich entsprechenden Gehäusebohrungen an, um statische Schiefstellungen aufzufangen. Typische Einsatzbereiche finden sich in Gehäuselagerungen von Transport- und Antriebsanordnungen. Durch die Nachschmierbarkeit lässt sich die Betriebsdauer des Lagers bei regelmäßiger Wartung gezielt unterstützen.
Die Befestigung mittels Exzenterspannring erlaubt eine zeitsparende und feste Montage auf glatten Wellen ohne gesonderte Absätze oder Anlageschultern. Durch Verdrehen des Rings in Wellendrehrichtung klemmt sich das Lager eigenständig auf der Welle fest. Der ballige Außenring wirkt im Zusammenspiel mit dem Lagergehäuse winkeleinstellbar. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 28,6 mm auf. Der einseitig verbreiterte Innenring bietet zusätzliche Kontaktfläche auf der Welle. Der ballige Außenring ermöglicht den Ausgleich statischer Fluchtungsfehler im passenden Gehäuse.
Der Exzenterspannring wird auf den exzentrischen Ansatz des Innenrings aufgesetzt und in Drehrichtung der Welle verdreht. Durch die geometrische Steigung klemmt sich der Ring kraftschlüssig fest. Anschließend sichern Sie die Verbindung über die integrierte Klemmschraube gegen unbeabsichtigtes Lösen.
Über Schmierbohrungen im Außenring und Schmiernippel am Gehäuse lässt sich frischer Schmierstoff zuführen. Diese Nachschmierbarkeit empfiehlt sich besonders bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen, um Partikel auszuspülen und den Schmierfilm im Betrieb aufrechtzuerhalten.
Beidseitig angeordnete schleifende Dichtungen liegen am Innenring an und wirken dem Eindringen von Staub, Schmutz sowie Spritzwasser entgegen. Gleichzeitig unterstützen sie die Schmierstoffhaltung im Wälzkörperraum über den regulären Betriebszyklus hinweg.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und das Dichtungsmaterial ihre Formstabilität sowie elastischen Eigenschaften im industriellen Betrieb.
Die Klassifizierung nach P0, PN oder ABEC 1 kennzeichnet die genormte Standard-Präzisionsklasse für Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß- und Lauffehlertoleranzen. Für gängige Maschinenbauanwendungen bietet diese Einstufung ein ausgewogenes Verhältnis von Laufgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit.
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