SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,92 € | 74,27 € |
| 30 | 7,82 € | 70,37 € |
Spannlager BBYB631139 von SKF (50x90x37 mm) mit balligem Außenring und beidseitig schleifender Dichtung für anspruchsvolle Gehäuselagerungen im Maschinenbau.
Das Spannlager BBYB631139 von SKF ist ein einbaufertiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Gesamtbreite von 37 mm. Typischerweise arbeitet diese Lagereinheit in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen. Dank des balligen Außenrings gleicht die Konstruktion Fluchtungsfehler der Welle im Gehäuse selbsttätig aus. Die Ausführung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 für den industriellen Dauereinsatz.
Dieses Lager kommt vorrangig dort zum Zug, wo rotierende Wellen in vorgefertigten Gehäusen gelagert werden und Maßabweichungen oder Durchbiegungen auftreten können. Durch die sphärische Außenfläche richtet sich das Lager im Gehäusekörper aus und verhindert schädliche Kantenspannungen. Die beidseitig schleifende Dichtung schützt das Innere vor Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeitseintritt. Dadurch eignet sich die Komponente für Wellenlagerungen unter staub- oder schmutzbelasteten Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
Der beidseitig verbreiterte Innenring vergrößert die Auflagefläche auf der 50-mm-Welle. Dies reduziert die Neigung zum Verkippen und unterstützt einen ruhigen Lauf. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass dieses Modell keine integrierte Befestigung wie Madenschrauben oder Exzenterringe aufweist; der Halt erfolgt über die Wellenpassung oder externe Klemmelemente. Zudem deckt der Werkstoff 100Cr6 zusammen mit der Dichtung einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 37 mm entspricht die Einheit standardisierten Gehäuseabmessungen. Diese Parameter erleichtern die Auslegung passender Lagerstellen sowie den Austausch bei bestehenden Konstruktionen.
Die ballig geformte Mantelfläche des Außenrings ermöglicht ein Verschwenken innerhalb des passenden Lagergehäuses. Dadurch gleicht das Wälzlager fertigungsbedingte Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbstständig aus. Dies verhindert unzulässige Kantenspannungen auf die Wälzkörper und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Laufbahn.
Da dieses Spannlager über keine zusätzliche mechanische Befestigung wie Exzenterringe oder Gewindestifte verfügt, erfolgt die axiale sowie radiale Sicherung in der Regel über eine definierte Passung auf der Welle oder mittels externer Klemmringe. Konstrukteure passen den Wellensitz exakt auf die 50-mm-Bohrung des Lagers an.
Beidseitig schleifende Dichtungen liegen mit Dichtlippen direkt am rotierenden Innenring an. Sie bieten einen wirksamen Schutz gegen das Eindringen von Schmutz, abrasivem Staub und Spritzwasser. Gleichzeitig halten sie den eingebrachten Schmierstoff verlässlich in den Laufbahnen, wodurch das Wälzlager wartungsarm in schmutzbelasteten Industrieumgebungen betrieben werden kann.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Dieser Arbeitsbereich wird durch den verwendeten Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie das Dichtungsmaterial ermöglicht. Damit deckt das Bauteil typische thermische Anforderungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau ab.
Durch die Verbreiterung des Innenrings nach beiden Seiten erhöht sich die Führungslänge auf der Welle. Dies reduziert das Verkippen des Lagers bei Drehmomentwechseln oder Querkräften und fördert einen ruhigen Lauf. Zugleich verteilt sich der Kontaktdruck gleichmäßiger über den gesamten Sitz der 50-mm-Welle.
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