SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,39 € | 45,40 € |
| 35 | 4,77 € | 43,02 € |
Das Spannlager YAR209 -2RF von SKF verfügt über 45 mm Bohrung, einen balligen Außenring sowie eine beidseitige Mehrfachdichtung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager YAR209 -2RF ist eine montagefertige Baueinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Gesamtbreite von 49,2 mm ist das Wälzlager für industrielle Wellenlagerungen ausgelegt. Die integrierte Dichtung schützt das Lagerinnere vor partikulären Verunreinigungen. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring verringert sich die Neigung zum Verkippen auf der Welle, was zu einer stabilen Führung beiträgt.
Der Einbau des Spannlagers YAR209 -2RF erfolgt typischerweise in abgestimmten Stehlager-, Flanschlager- oder Spanngehäusen. Überwiegend nimmt die Konstruktion dabei radiale Belastungen auf. Dank der balligen Außenringgeometrie gleicht das Lager statische Fluchtungsfehler oder Winkelfehler zwischen Welle und Gehäusebohrung selbsttätig aus. Dadurch wird unerwünschten Kantenspannungen vorgebeugt. Das Lager entspricht den Toleranzklassen P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und deckt damit gängige industrielle Präzisionsanforderungen ab.
Die Arretierung auf der Welle wird über zwei im Innenring integrierte Gewindestifte vorgenommen. Diese Befestigungsart erlaubt die direkte Montage auf zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Wellenabsätze oder Spannhülsen. Das Abdichtungskonzept verbindet eine beidseitige Mehrfachdichtung mit einer vorgesetzten Schleuderscheibe, die grobe Partikel mechanisch abweist, während die Dichtlippen das Schmiermittel im Lagerraum halten. Ausgelegt ist die gesamte Baugruppe für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 85 mm sowie eine Gesamtbreite von 49,2 mm auf. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring steht auf der Welle eine vergrößerte Anlagefläche zur Verfügung, was die axiale Führung stabilisiert und Verkippungen reduziert.
Die Fixierung erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring eingelassen sind. Sie schieben das Lager auf die Welle und ziehen die Gewindestifte mit dem vorgegebenen Anzugsmoment fest. Diese Befestigungsmethode ermöglicht eine einfache Arretierung auf handelsüblichen Wellen ohne zusätzliche Spannhülsen oder Wellenschultern.
Ein balliger oder sphärischer Außenring dient dem Ausgleich von statischen Fluchtungsfehlern. Wenn das Lager in ein Gehäuse mit entsprechend hohlkugeligem Sitz montiert wird, kann sich die Einheit bei Schiefstellungen der Welle ausrichten. Dies trägt dazu bei, Verspannungen in der Lagerung zu vermeiden.
Die Dichtanordnung besteht aus einer beidseitigen Mehrfachdichtung in Kombination mit einer vorgelagerten Schleuderscheibe. Die Schleuderscheibe weist Schmutzpartikel im Betrieb mechanisch ab. Die dahinterliegende Dichtung wirkt dem Austreten von Schmierfett sowie dem Eindringen feiner Partikel entgegen.
Der zulässige Temperaturbereich für das Modell liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleiben die Dichtungswerkstoffe elastisch und der Wälzlagerstahl behält seine Formstabilität. Für Einsätze außerhalb dieser Werte sind thermische Sonderausführungen erforderlich.
Die Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Formbeständigkeit unter rollender Beanspruchung aus und entspricht den etablierten Spezifikationen für industrielle Wälzlager.
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