INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,18 € | 22,41 € |
| 25 | 2,36 € | 21,23 € |
| 50 | 3,53 € | 20,06 € |
Das Spannlager GYE12 -KRR-B mit 12 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und Gewindestiftbefestigung gleicht statische Fluchtungsfehler in Gehäusen aus.
Das Spannlager GYE12 -KRR-B von INA-Schaeffler ist eine montagefertige Baueinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 27,4 mm nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale Lasten auf. Der beidseitig verbreiterte Innenring verringert ein Verkippen auf der Welle und unterstützt den stabilen Lauf. Durch die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erfüllt das Lager gängige industrielle Präzisionsanforderungen.
Das Spannlager GYE12 -KRR-B dient vor allem Gehäuselagerungen, bei denen statische Fluchtungsfehler der Welle ausgeglichen werden müssen. Der ballige Außenring passt sich sphärischen Gehäusebohrungen an und gleicht fertigungsbedingte Fluchtungsabweichungen der Anschlusskonstruktion aus. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenlagerungen mit leichten Montageversätzen. Die beidseitige Lippendichtung schützt das Lagerinnere vor eindringenden Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit bei wechselnden Umgebungsbedingungen.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte im beidseitig verbreiterten Innenring direkt auf der Welle. Diese Ausführung erlaubt eine direkte Fixierung ohne separate Spannhülsen oder Adapter. Da dieses Wälzlager nachschmierbar ausgeführt ist, lässt sich Schmierstoff bei thermischer Belastung oder längerer Laufzeit über die Gehäusebohrung nachführen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch das Bauteil für vielfältige thermische Umgebungsbedingungen geeignet ist.
Die Abmessungen betragen 12 mm Bohrungsdurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 27,4 mm Gesamtbreite. Der Innenring ist beidseitig verbreitert, was dem Bauteil Führung auf der Welle verleiht. Das Lager passt damit in entsprechende Gehäuseeinheiten mit sphärischer Aufnahmebohrung.
Die Arretierung auf der Welle geschieht mittels integrierter Gewindestifte im beidseitig verbreiterten Innenring. Die Madenschrauben werden auf der Welle angezogen, um einen festen Sitz zu erzielen. Diese Methode erlaubt die Montage auf zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Spannhülsen.
Der ballige Außenring gleicht statische Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse aus. Bei der Montage richtet sich die sphärische Außenfläche in der Gehäusebohrung aus. Dadurch werden fertigungs- oder montagebedingte Schiefstellungen kompensiert und Kantenpressungen an den Wälzkörpern vermieden.
Verbaut ist eine beidseitige Lippendichtung (Nachsetzzeichen -KRR-B bzw. 2RS). Die berührenden Dichtlippen halten Staub, Schmutz sowie Feuchtigkeit vom Lagerinneren fern. Gleichzeitig verhindern sie das unkontrollierte Austreten des Schmierstoffs über die Dichtspalte.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) seine Maßhaltigkeit. Frischer Schmierstoff kann bei Bedarf über Gehäuseschmierbohrungen nachgeführt werden, da die Ausführung nachschmierbar ist.
Das Lager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN, vergleichbar mit ABEC 1. Diese Präzisionsklasse ist auf gängige industrielle Maschinenbauanwendungen abgestimmt und bietet eine praxisgerechte Maßhaltigkeit für Gehäuselagerungen.