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Die Spannhülse H2332 von NKE Steyr fixiert Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf metrischen 140-mm-Wellen bei 210 mm Außendurchmesser und 147 mm Breite.
Die Spannhülse H2332 dient zur Befestigung von Wälzlagern mit kegeliger Bohrung auf zylindrischen Wellen. Bei einem Innendurchmesser von 140 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 147 mm nimmt dieses Befestigungselement Radialkräfte über einen Reibschluss auf. Der Hersteller NKE Steyr liefert diese Komponente in Standardausführung für metrische Wellen. Sie platzieren damit Lagerungen flexibel auf glatten oder abgesetzten Wellen, ohne aufwendige Absätze anfertigen zu müssen.
Diese Befestigungshülse eignet sich für Lageranordnungen, bei denen Pendelrollenlager oder andere Lager mit kegeligem Innenring auf zylindrischen Wellenzapfen montiert werden. Durch das axiale Aufschieben des Lagers verringert sich die radiale Lagerluft kontrolliert, wodurch ein fester Sitz auf der Welle entsteht.
Bei industriellen Wellenlagerungen erleichtert die Hülse die Montage entsprechender Lagereinheiten. Sie erlaubt die Positionierung an beliebiger Stelle einer durchgehenden Welle, da keine separaten Einstiche oder Wellenschultern erforderlich sind.
Zum Lieferumfang dieser Baugruppe gehören neben dem geschlitzten Hülsenkörper eine passende Nutmutter sowie ein Sicherungsblech. Die Nutmutter treibt das Lager beim Anziehen axial auf den Kegel der Hülse und presst diese kraftschlüssig auf den Wellendurchmesser von 140 mm.
Das Sicherungsblech greift mit einer Lasche in die Hülse ein, während eine äußere Lasche in die Aussparung der Nutmutter gebogen wird. Diese mechanische Verdrehsicherung dient dazu, einem ungewollten Lösen der Mutter im Betrieb entgegenzuwirken.
Dieses Bauteil verfügt über eine Bohrung von 140 mm zur Aufnahme auf der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 210 mm, während die axiale Gesamtbreite bei 147 mm liegt. Mit diesen Dimensionen eignet sich das Element für schwere Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Die Spannhülse ist für zylindrische, metrische Wellen mit einem Nenndurchmesser von 140 mm konstruiert. Sie ermöglicht die Montage auf durchgehenden Wellen ohne feste Absätze ebenso wie auf abgesetzten Wellen, was die mechanische Vorbereitung der Wellenoberfläche im Vergleich zu Spannsitzen vereinfacht.
Beim Anziehen der Nutmutter schiebt sich der Innenring des Lagers auf die kegelige Außenfläche der geschlitzten Hülse. Durch diesen Vorgang spannt sich die Hülse elastisch auf die Welle und erzeugt eine kraftschlüssige Verbindung, die das Lager ohne zusätzliche Wellennut axial und radial fixiert.
Neben der eigentlichen geschlitzten Spannhülse umfasst der Lieferumfang eine abgestimmte Nutmutter sowie das zugehörige Sicherungsblech. Damit stehen alle benötigten Elemente bereit, um die Hülse auf der Welle zu verspannen und die Nutmutter nach Erreichen der korrekten Einbaulage mechanisch zu sichern.
Eine innere Lasche des Blechs greift in die Längsnut der Hülse, während nach dem Anziehen eine der äußeren Laschen in eine Nut der Mutter umgebogen wird. Diese formschlüssige Arretierung dient dazu, einem selbsttätigen Lösen der Verbindung durch Vibrationen oder Lastwechsel entgegenzuwirken.
In Frage kommen Wälzlager mit kegeliger Bohrung, typischerweise Pendelrollenlager oder Pendelkugellager mit einem entsprechenden Innenkegel. Durch die konische Außenkontur der Hülse lässt sich die radiale Lagerluft beim Aufpressen des Lagers feinfühlig auf das erforderliche Betriebsspiel einstellen.
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