ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Spannhülse H209 von ZEN ermöglicht die Montage von Wälzlagern mit kegeliger Bohrung auf metrischen 40-mm-Zylinderwellen.
Mit der Spannhülse H209 befestigen Anwender Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischen Wellen ohne feste Absätze. Diese Standardausführung von ZEN besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm und eine Breite von 33 mm. Da die Hülse zusammen mit Nutmutter und passendem Sicherungsblech bereitgestellt wird, entfällt das separate Zusammenstellen einzelner Montageteile.
Die Spannhülse H209 dient dazu, Lager mit kegeliger Bohrung auf glatten oder abgesetzten metrischen Wellen zu fixieren. Die Befestigung kommt vor allem bei Pendelkugellagern oder Pendelrollenlagern zum Einsatz, die Führungsaufgaben in rotierenden Baugruppen übernehmen. Weil keine festen Wellenschultern erforderlich sind, lässt sich die Lagerposition auf der Welle frei wählen. Dies vereinfacht die axiale Ausrichtung bei Wartungsarbeiten und verringert den Bearbeitungsaufwand der Wellen im Maschinenbau.
Das Kegelverhältnis von 1:12 bestimmt den axialen Aufschiebeweg des Lagers auf die Hülse. Beim Festziehen der Nutmutter weitet sich der Innenring des Wälzlagers, wodurch sich das Lagerspiel gezielt verringert. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 40 mm sowie die passende kegelige Bohrung des Lagers abzugleichen. Das beiliegende Sicherungsblech greift nach dem Festziehen in eine Nut der Mutter und sichert die Verbindung gegen selbsttätiges Lösen im laufenden Betrieb.
Ausgelegt für metrische Wellen weist die Spannhülse H209 eine zylindrische Innenbohrung von 40 mm auf. Der Außendurchmesser liegt bei 65 mm und die Gesamtbreite beträgt 33 mm. Die äußere Mantelfläche verjüngt sich im Kegelverhältnis von 1:12 für Wälzlager mit passender kegeliger Innenbohrung.
Im Lieferumfang sind neben der Spannhülse eine passende Nutmutter sowie ein abgestimmtes Sicherungsblech enthalten. Das Sicherungsblech fixiert die Mutter formschlüssig gegen unbeabsichtigtes Verdrehen. Zusätzliche Befestigungsteile auf der Welle sind für die standardmäßige Montage nicht erforderlich.
Bei einem Kegelverhältnis von 1:12 nimmt der Durchmesser der Außenfläche entlang der Achse um einen Millimeter pro 12 Millimeter Länge zu. Dieses Übersetzungsverhältnis erlaubt ein kontrolliertes Reduzieren der radialen Lagerluft, während das Lager über die Nutmutter axial aufgeschoben wird.
Geeignet sind Wälzlager mit kegeliger Innenbohrung, insbesondere Pendelkugellager und Pendelrollenlager. Durch das Aufschieben auf die Hülse entsteht ein Kraftschluss, der das Wälzlager auf einer glatten 40-mm-Welle in axialer und radialer Position hält.
Über eine innere Lasche greift das Blech in den Längsschlitz der Hülse ein. Nach dem Festziehen wird eine der äußeren Zinken in eine passende Aussparung der Nutmutter umgebogen. Dadurch bleibt die Gewindeverbindung auch bei auftretenden Vibrationen fest in ihrer Position.
Der Einsatz auf zylindrischen, glatten Wellen ermöglicht eine stufenlose axiale Positionierung der Wälzlager ohne Drehabsätze oder Gewindeabschnitte. Das senkt die Fertigungskosten der Welle und erlaubt es dem Montagepersonal, Lager bei Revisionen oder Umbauten flexibel neu zu justieren.
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