FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Spannhülse H2305 von FAG dient der Befestigung von Wälzlagern mit kegeliger Bohrung auf metrischen Wellen mit 20 mm Durchmesser.
Die Spannhülse H2305 ist ein genormtes Maschinenelement zur Fixierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellen. Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm sowie einer Breite von 35 mm kommt diese Ausführung von FAG Wälzlager im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz. Spannhülsen gestatten eine freie Positionierung der Lagerung auf glatten Wellen, wodurch aufwendige Wellenschultern oder Absätze entfallen.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen die Spannhülse H2305 vor allem zur Montage von Pendelkugellagern oder Pendelrollenlagern mit konischer Bohrung auf zylindrischen Wellen. Typische Einsatzbereiche finden sich in Maschinen und Antriebsanlagen, bei denen Wälzlager auf durchgehenden Wellensträngen positioniert werden. Da die Befestigung auf glatten Wellen erfolgt, bleibt der tragende Querschnitt ohne Eindrehungen vollständig erhalten. Bei Wartungsarbeiten lässt sich die Hülse mit üblichen Werkzeugen lösen, was Demontage und Lagertausch erleichtert.
Die Mantelfläche der Hülse weist das genormte Kegelverhältnis von 1:12 auf. Wird das Wälzlager axial auf diesen Konus geschoben, weitet sich dessen Innenring elastisch auf. Dieser Vorgang verringert die radiale Lagerluft kontrolliert und erzeugt den nötigen Reibschluss auf der Welle. Im Lieferumfang sind Nutmutter und Sicherungsblech bereits enthalten. Das Sicherungsblech arretiert die Mutter formschlüssig und sichert die Lagerposition gegen axiales Wandern.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm am Gewinde sowie einer Gesamtbreite von 35 mm eignet sich die Spannhülse H2305 für entsprechende metrische Wellen. Diese Maße entsprechen der Standardausführung für kompakte Lagerungen im industriellen Maschinenbau.
Zum Lieferumfang gehören neben der Spannhülse die passende Nutmutter und ein Sicherungsblech. Die Nutmutter dient dem kontrollierten axialen Aufpressen des Lagers auf die kegelige Mantelfläche. Das Sicherungsblech greift in die Aussparungen der Mutter ein und sichert die Verbindung gegen selbsttätiges Lösen.
Die Ausführung ist für Wälzlager mit kegeliger Innenbohrung und dem Konus 1:12 ausgelegt. Häufig handelt es sich hierbei um Pendelkugellager oder Pendelrollenlager mit kegeliger Bohrung. Durch das Aufschieben auf die Hülse klemmen Sie das Lager spielfrei auf glatten Wellen fest.
Vorgesehen ist die Bauform für metrische Zylinderwellen mit einem konstanten Durchmesser von 20 mm. Sie eignet sich für gezogene sowie geschliffene Wellenstränge ohne feste Absätze. Die Spannhülse gleicht geringe Wellentoleranzen aus und schmiegt sich beim Anziehen der Mutter gleichmäßig an die Welle an.
Das Verhältnis 1:12 beschreibt die Neigung der konischen Außenfläche: Auf zwölf Millimeter axialer Länge nimmt der Durchmesser um einen Millimeter ab. Diese Steigung entspricht der Norm für viele Pendellager. Sie erlaubt ein feinfühliges Einstellen der radialen Lagerluft während des Aufpressvorgangs.
Eine innere Lasche des Sicherungsblechs greift direkt in den Längsschlitz der Hülse ein. Nach dem Festziehen der Nutmutter biegen Sie eine der äußeren Blechlaschen in eine Nut der Mutter um. Dieser Formschluss blockiert die Mutter mechanisch gegen Erschütterungen und Vibrationen während des Betriebs.
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