UKF
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Das Sicherungsblech MB32 von UKF GmbH sichert Nutmuttern auf Wellen und Spannhülsen mit 160 mm Bohrung formschlüssig gegen selbsttätiges Lösen.
Das Sicherungsblech MB32 ist ein standardisiertes Sicherungselement für den Maschinen- und Anlagenbau. Es dient primär dazu, Wellenmuttern nach dem Einstellen oder Festziehen mechanisch zu arretieren. Das Bauteil von UKF GmbH weist einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 217 mm und eine Stärke von 2,5 mm auf. Durch den mechanischen Formschluss wirkt das Blech einem unbeabsichtigten Verdrehen der Mutter im laufenden Betrieb entgegen.
Dieses Sicherungselement findet typischerweise bei Wälzlagerungen Verwendung, die mittels Nutmutter axial auf einer Welle oder einer Spannhülse fixiert werden. Die Konstruktion verbindet Welle und Mutter mechanisch miteinander: Ein innenliegender Lappen greift in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Nach dem Festziehen der zugehörigen Nutmutter biegen Monteure einen der äußeren Lappen in eine passende Nut am Mutterumfang. Dies erzeugt eine feste Verbindung bei Vibrationen oder wechselnden Belastungsrichtungen.
Für eine einwandfreie Funktion müssen die Anschlussmaße exakt zur Wellengeometrie passen. Maßgeblich sind hierbei der Innendurchmesser von 160 mm sowie der Außendurchmesser von 217 mm. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Wellennut die passende Breite für den Innenlappen aufweist. Für jede Montage empfiehlt sich ein neues Sicherungselement, da mehrfach gebogene Außenlappen an Festigkeit verlieren und brechen können. Das Blech erfordert keine gesonderte Schmierung, sondern wird trocken zwischen Maschinenteil und Mutter montiert.
Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 217 mm und einer Materialstärke von 2,5 mm ist das Bauteil auf entsprechende Wellendurchmesser ausgelegt. Diese Abmessungen definieren den passenden Sitz sowie den erforderlichen Freiraum im Gehäuse.
Die Wirkung beruht auf einem mechanischen Formschluss. Ein innenliegender Lappen greift in die Nut der Welle oder Spannhülse ein. Nach dem Anziehen der Mutter wird ein äußerer Lappen in eine Mutternut gebogen, was einem selbsttätigen Lösen der Verbindung entgegenwirkt.
Fachleute raten von einer Wiederverwendung ab. Durch das Zurückbiegen und erneute Umbiegen der Lappen ermüdet das Material im Biegebereich rasch. Bei jeder Neumontage oder Wartung der Wälzlagerung empfiehlt sich daher der Einsatz eines neuen Sicherungsblechs.
Ausgelegt ist das Sicherungselement für passende Nutmuttern auf Wellen oder Spannhülsen. Es hält Lagerinnenringe über die Mutter axial in Position und trägt dazu bei, die Verschraubung vor Vibrationseinflüssen zu schützen.
Vor dem Festziehen der Mutter muss der Innenlappen präzise in der Wellennut ausgerichtet sein. Nach Erreichen des vorgeschriebenen Anzugsmoments der Mutter wird genau der Außenlappen umgebogen, der am besten mit einer Nut der Mutter fluchtet.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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