FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 1,25 € |
| 100 | 10% | 1,19 € |
| 250 | 15% | 1,12 € |
| 500 | 21% | 1,05 € |
Das Sicherungsblech MB8 von FAG sichert Nutmuttern mit 40 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 1,25 mm Stärke gegen Verdrehen.
Mit dem Sicherungsblech MB8 erhalten Anwender ein formschlüssiges Verbindungselement aus Stahl. Das Bauteil dient der axialen Fixierung von Wellenmuttern auf Wellen oder Spannhülsen im allgemeinen Maschinenbau. Die Fertigung von FAG unterstützt eine fachgerechte Montage bei wiederkehrenden Wartungen sowie Serieninstallationen.
Das Sicherungselement kommt in Lagereinheiten zum Einsatz, bei denen Wellenmuttern gegen unbeabsichtigtes Lösen geschützt werden müssen. Der innenliegende Lappen greift direkt in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Gleichzeitig wird einer der äußeren Lappen in eine Nut der Nutmutter umgebogen. Diese Anordnung blockiert eine Relativbewegung zwischen Mutter und Welle wirksam.
Das Sicherungselement arbeitet rein mechanisch über Formschluss. Nach dem Festziehen der passenden Wellenmutter biegen Monteure eine der äußeren Laschen in eine Aussparung am Umfang der Mutter. Die Materialstärke von 1,25 mm erlaubt das plastische Umbiegen des Stahls und bietet den notwendigen Halt im Betrieb. Bei jeder Demontage empfiehlt sich der Austausch gegen ein Neuteil, da Biegestellen beim Zurückbiegen ermüden.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Materialstärke von 1,25 mm auf. Diese Maße sind abgestimmt auf Wellen und Spannhülsen mit entsprechendem Sitz.
Das Element besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet eine ausgewogene Balance aus Festigkeit und Verformbarkeit, sodass sich die Sicherungslappen bei der Montage problemlos in die Mutternut biegen lassen.
Dieses Blech wird in Verbindung mit passenden Nutmuttern der Nenngröße 8 verwendet. Es sichert die Mutter auf einer Welle mit Längsnut oder auf einer entsprechenden Spannhülse.
Ein gebrauchtes Sicherungsblech sollte grundsätzlich durch ein Neuteil ersetzt werden. Durch das wiederholte Auf- und Zurückbiegen der Lappen ermüdet das Stahlgefüge, was zum vorzeitigen Bruch der Haltelasche führen kann.
Das Blech wird vor der Nutmutter auf die Welle geschoben. Der innere Lappen muss dabei in der Längsnut der Welle sitzen. Nach dem Anziehen der Mutter wird ein passender Außenlappen in die Nut der Mutter geschlagen.
Vibrationen und Lastwechsel im laufenden Betrieb können Schraubverbindungen lockern. Der Formschluss des Sicherungsblechs blockiert die Drehbewegung der Mutter mechanisch und hält die axiale Positionierung stabil aufrecht.
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