FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 52,05 € | 989,02 € |
| 3 | 104,10 € | 936,97 € |
Das Schrägkugellager 7032 -MP-UO von FAG Wälzlager ist mit den Abmessungen 160x240x38 mm für kombinierte radiale und einseitig axiale Belastungen ausgelegt.
Das Schrägkugellager 7032 -MP-UO von FAG Wälzlager ist als einreihiges Lager für Lagerstellen konzipiert, bei denen kombinierte Kräfte auf die Welle wirken. Gefertigt aus 100Cr6-Standard-Wälzlagerstahl, verbindet das Bauteil hohe Werkstoffhärte mit Formstabilität. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm und einer Breite von 38 mm eignet sich das Lager für schwere Wellenlagerungen im industriellen Umfeld.
Das Schrägkugellager 7032 -MP-UO nimmt hohe Radialkräfte gleichzeitig mit Axialkräften in einer Richtung auf. Der Einsatz erfolgt typischerweise in mechanischen Antrieben und Aggregaten mit einseitiger Schubbelastung. Durch den schrägen Verlauf der Kraftübertragung zwischen Innen- und Außenring nimmt das Bauteil axiale Führungsbelastungen auf. Treten wechselnde Axialkräfte auf, wird das Lager mit einem passenden Gegenlager kombiniert.
Bei der Montage ist die Wirkrichtung der Axiallast maßgeblich, da das einreihige Schrägkugellager Schubkräfte nur in einer Richtung aufnehmen kann. Zu beachten ist der präzise Sitz auf der Welle mit 160 mm Durchmesser und im Gehäuse mit 240 mm Bohrung. Für eine beidseitig steife Führung wird das Lager im Verbund mit einem zweiten Lager angestellt. Die Schmierung richtet sich nach den Betriebsbedingungen der jeweiligen Lagerstelle.
Einreihige Schrägkugellager verfügen über schräg gegeneinander versetzte Laufbahnen im Innen- und Außenring. Diese Bauweise ermöglicht die gleichzeitige Aufnahme von Radialkräften und einseitig gerichteten Axialkräften. Im Vergleich zu Standard-Rillenkugellagern erlaubt die Geometrie eine höhere Kugelanzahl, was die Tragfähigkeit unter kombinierten Belastungen erhöht.
Dieses Lager weist einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm sowie eine Breite von 38 mm auf. Diese standardisierten Anschlussmaße definieren den benötigten Bauraum auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung und sind bei der Konstruktion oder beim Austausch maßgeblich zu berücksichtigen.
Da ein einreihiges Lager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung aufnimmt, erfordert die Lagerstelle meist ein zweites, spiegelbildlich angeordnetes Gegenlager. Durch diese paarweise Anordnung, beispielsweise in O- oder X-Form, lassen sich wechselnde Axialbelastungen aufnehmen und eine spielfreie oder gezielt angestellte Führung der Welle realisieren.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus dem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, Verschleißarmut sowie Formstabilität unter Belastung aus. Er erfüllt die Anforderungen für den anspruchsvollen Dauereinsatz im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
Das Schrägkugellager überträgt radiale Belastungen sowie Axialkräfte, die in einer definierten axialen Richtung wirken. Treten im Betrieb wechselnde oder beidseitige Axialkräfte auf, muss das Lager mit einem passenden Gegenlager kombiniert werden, um den Kraftfluss über die schräg stehenden Drucklinien aufzunehmen.
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