SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 5,06 € | 96,20 € |
| 30 | 10,12 € | 91,15 € |
Das Schrägkugellager 7310 BE-2RZP von SKF bietet mit 50 mm Bohrung, 40° Druckwinkel und berührungsfreier Dichtung Schutz bei kombinierten Belastungen.
Das Schrägkugellager 7310 BE-2RZP ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 27 mm. SKF stattet dieses Modell mit einem 40-Grad-Druckwinkel aus, wodurch es gleichzeitig Radialkräfte und einseitig hohe Axialkräfte aufnimmt. Die beidseitig berührungsfreie Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln, ohne nennenswerte Reibungsverluste zu verursachen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lager bevorzugt dort, wo kombinierte Belastungen mit definierter axialer Lastrichtung auftreten. Durch den 40-Grad-Druckwinkel stützt das Wälzlager axiale Kräfte in einer Richtung wirkungsvoll ab. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen mit einseitigen Axiallasten. Weil das Bauteil als Standardausführung mit einreihigem Kugelkranz ausgeführt ist, erfolgt der Einbau häufig zusammen mit einem zweiten Lager in Gegenanstellung.
Die Kombination aus Polyamidkäfig und beidseitig berührungsfreier Dichtung begünstigt einen ruhigen Lauf bei geringer Reibung. Der Polyamidkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und hält einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad stand. Gleichzeitig hält die Dichtung Verunreinigungen fern, ohne den Drehwiderstand zu erhöhen. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) integrieren Sie das Lager passgenau in genormte Gehäusesitze ohne Nut oder Flansch.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Breite von 27 mm. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus. Damit entspricht das Bauteil der genormten Baureihe 7310 und passt in entsprechend gefertigte Gehäusesitze.
Bedingt durch den Druckwinkel von 40 Grad überträgt das einreihige Lager Radialkräfte sowie einseitig gerichtete Axialkräfte schräg zur Lagerachse. Für wechselnde axiale Belastungen stellen Monteure in der Praxis zwei Schrägkugellager gegeneinander an, beispielsweise in O- oder X-Anordnung.
Die berührungsfreie Dichtung bildet einen feinen Spalt zwischen Innen- und Außenring. Sie hält grobe Schmutzpartikel sowie Staub aus dem Wälzraum fern. Da die Dichtlippe den Innenring nicht berührt, entsteht kein zusätzlicher Reibungswiderstand, was die Erwärmung im Betrieb minimiert.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Maßgeblich für diese Spanne ist unter anderem der integrierte Polyamidkäfig, der innerhalb dieses Temperaturfensters seine mechanische Stabilität und Elastizität bewahrt.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1 oder Normaltoleranz) besagt, dass Maß-, Form- und Laufgenauigkeit des Lagers den industriellen Standardvorgaben entsprechen. Diese Ausführung deckt den Großteil aller klassischen Maschinenbau-Anwendungen ohne gesteigerte Präzisionsanforderungen ab.
Sowohl die massiven Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Festigkeit sowie Verschleißfestigkeit im Wälzkontakt. Der integrierte Käfig besteht aus leichtem Polyamid zur geräuscharmen Führung der Kugeln.
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