SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 15,35 € | 138,17 € |
Das Schrägkugellager 7314 BEP von SKF bietet mit 70 mm Bohrung und 40-Grad-Druckwinkel eine belastbare Lagerung für einseitig axiale und radiale Kräfte.
Das einreihige Schrägkugellager 7314 BEP von SKF nimmt durch seine innere Geometrie gleichzeitig radiale und axiale Kräfte auf. Bei den Hauptabmessungen von 70 mm Innendurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 35 mm Breite übertragen die Laufbahnen im Innen- und Außenring die Belastungen schräg zur Lagerachse. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem leichten Polyamidkäfig, entspricht die Ausführung der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Einsatzbereiche finden sich dort, wo hohe Radiallasten gemeinsam mit Axialkräften in einer Richtung wirken. Die Auslegung zielt auf Wellenlagerungen mit einseitig gerichteter Axialbeanspruchung ab. Weil einreihige Schrägkugellager Axialkräfte ausschließlich aus einer Richtung aufnehmen können, erfolgt der Verbau im Maschinensatz üblicherweise paarweise oder als Gegenlagerung zu einem zweiten Wälzlager, das die entgegengesetzte Axialrichtung abstützt.
Der Druckwinkel von 40 Grad verleiht der Baureihe eine ausgeprägte axiale Belastbarkeit. Die Kraftwirkungslinie verläuft im steilen Winkel, wodurch das Lager axiale Führungskräfte aufnimmt. Als offenes Lager besitzt das Modell keine integrierten Dichtungen. Konstrukteure berücksichtigen daher eine externe Abdichtung des Gehäuses sowie eine kontinuierliche Schmierung. Der verbaute Käfig aus Polyamid sorgt für geringe Massenträgheit und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Ein einreihiges Schrägkugellager dieser Bauart besitzt schräg versetzte Laufbahnen mit einem Druckwinkel von 40 Grad. Diese Konstruktion ermöglicht die gezielte Aufnahme kombinierter Radial- und Axiallasten in einer Wirkrichtung. Der Werkstoff 100Cr6 verleiht den Ringen hohe Formstabilität im industriellen Einsatz.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine Breite von 35 mm auf. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut, wodurch er bündig in zylindrische Gehäusebohrungen eingepasst werden kann.
Der Zusatz bezeichnet eine Innenkonstruktion mit einem Druckwinkel von 40 Grad in Kombination mit einem Polyamidkäfig. Das Nachsetzzeichen steht somit für die spezifische Geometrie und den gewählten Käfigwerkstoff dieser SKF-Ausführung.
Das Schrägkugellager wird mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Die Maß- und Laufgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN, die international dem Standard ABEC 1 gleichgestellt ist. Bei einreihigen Schrägkugellagern stellt sich das endgültige Betriebsspiel erst bei der axialen Anstellung im Einbauzustand ein.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Begrenzender Faktor für die maximale Temperatur ist der verwendete Polyamidkäfig, weshalb das Schmiermittel und die Umgebungstemperatur auf dieses thermische Einsatzfenster abgestimmt sein müssen.
Da dieses offene Lager keine integrierten Schleif- oder Deckscheiben besitzt, erfordert die Lagerstelle eine gehäuseseitige Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Schmierung erfolgt je nach Anlagenkonzept mit Schmierfett oder über einen Ölkreislauf der umliegenden Baugruppe.
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