NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,56 € | 86,64 € |
| 30 | 9,12 € | 82,08 € |
Das einreihige Schrägkugellager 7310 BEAWSUB von NSK nimmt mit 50 mm Bohrung und 40 Grad Druckwinkel kombinierte Belastungen gezielt auf.
Das Schrägkugellager 7310 BEAWSUB von NSK ist als einreihiges Wälzlager für anspruchsvolle Lagerungen konzipiert. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 27 mm eignet sich diese Ausführung für Anwendungen, bei denen Radiallasten gemeinsam mit einseitig wirkenden Axialkräften auftreten. Die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht den Ringen und Wälzkörpern eine hohe Formstabilität. Konstrukteure und Instandhalter schätzen die Maßhaltigkeit bei industriellen Reparaturen sowie Serienbedarfen.
Dieses einreihige Schrägkugellager überträgt Kräfte bauartbedingt schräg zur Radialebene. Der Einsatz erfolgt vor allem in Lagerstellen, an denen neben Radialkräften auch ausgeprägte Axialkräfte in einer Richtung abzufangen sind. Um wechselnde oder beidseitige Axialkräfte aufzunehmen, montieren Anwender dieses Modell üblicherweise spiegelbildlich im Verbund mit einem zweiten Schrägkugellager. Die offene Bauform ohne Flansch oder Nut am Außenring erleichtert dabei die direkte Integration in das Gehäuse.
Der Druckwinkel beschreibt die Neigung der Wirkungslinie zwischen den Laufbahnen und der Radialebene. Mit einem ausgeführten Winkel von 40 Grad ist das Schrägkugellager 7310 BEAWSUB speziell auf eine hohe axiale Tragfähigkeit ausgelegt. Je größer dieser Winkel ausfällt, desto wirksamer stützt das Bauteil axiale Schubkräfte ab. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig und hält die Eigenmasse gering, was die Schmierstoffverteilung im Wälzraum unterstützt. Vor dem Einbau ist die vorgesehene Kraftrichtung zu prüfen, da einreihige Schrägkugellager Axiallasten konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnehmen.
Als einreihiges Wälzlager mit schräg versetzten Laufbahnen nimmt diese Ausführung Radiallasten und einseitige Axiallasten gleichzeitig auf. Die Bauform besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 27 mm bei solider Ausführung aus Wälzlagerstahl 100Cr6.
Der Druckwinkel definiert die Richtung, in der Kräfte über die Wälzkörper übertragen werden. Ein Winkel von 40 Grad verleiht dem Wälzlager eine ausgeprägte axiale Belastbarkeit in einer Wirkrichtung. Dadurch eignet sich dieses Modell vor allem für Lagerstellen, an denen Schubkräfte entlang der Wellenachse abgestützt werden müssen.
Ein Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper mechanisch voneinander und verhindert deren direkten Kontakt während der Rotation. Das Bauteil zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie gute Zähigkeit aus. Zudem begünstigt die offene Käfigstruktur, dass Schmiermittel ungehindert an die Kontaktzonen zwischen Kugeln und Laufbahnen gelangt.
Nein, ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axialkräfte konstruktionsbedingt ausschließlich aus einer Richtung auf. Treten in einer Konstruktion wechselnde oder zweiseitige Axialkräfte auf, wird das Lager üblicherweise paarweise mit einem zweiten Lager montiert. Eine gegenseitige Anstellung in O- oder X-Anordnung stützt die Welle in beiden axialen Richtungen ab.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 27 mm entspricht das Bauteil genormten Abmessungen. Der Außenring ist zylindrisch glatt ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was den Einbau in passgenau bearbeitete Lagersitze ermöglicht.
Während Rillenkugellager symmetrische Laufrillen besitzen und primär für radiale Lasten konstruiert sind, verlaufen die Berührungslinien beim Schrägkugellager winklig zur Lagerachse. Durch den 40-Grad-Druckwinkel stützt dieses Schrägkugellager einseitig gerichtete Axiallasten gezielt ab, während Rillenkugellager vorrangig radiale Kräfte aufnehmen.
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