NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 10,09 € | 191,75 € |
| 20 | 20,18 € | 181,66 € |
Das Schrägkugellager 7314 BEAWSUB von NSK bietet mit 70 mm Bohrung und 150 mm Außendurchmesser eine einreihige Bauform für kombinierte Lasten.
Das Schrägkugellager 7314 BEAWSUB ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 35 mm. Durch den Druckwinkel von 40 Grad nimmt das Lager Axialkräfte in einer Richtung sowie gleichzeitig auftretende Radialkräfte auf. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was die Integration in klassische Gehäusebohrungen erleichtert.
Dieses einreihige Lager eignet sich für Lagerungsanordnungen im Maschinenbau, bei denen erhebliche axiale Kräfte aus einer Richtung auf rotierende Wellen wirken. Typische Einsatzbereiche umfassen Konstruktionen mit kombinierten Radial- und Axialbelastungen. Um wechselnde oder beidseitig wirkende Axialbelastungen aufzunehmen, stellen Konstrukteure das Schrägkugellager üblicherweise paarweise gegen ein zweites Lager an.
Der Nenndruckwinkel bestimmt die Richtung der Kraftübertragung zwischen Innen- und Außenring. Mit einem Winkel von 40 Grad bietet das Schrägkugellager 7314 BEAWSUB eine ausgeprägte axiale Belastbarkeit entlang der Drucklinie. Achten Sie bei der Auslegung auf die definierte Einbaurichtung, da einreihige Ausführungen Axialschub nur einseitig aufnehmen. Für den sachgerechten Betrieb ist zudem die Schmierung im Gehäuse sowie eine sorgfältige Abstimmung der Wellen- und Gehäusesitze maßgeblich.
Ein einreihiges Wälzlager von NSK mit asymmetrischen Laufbahnschultern, das Radialkräfte und einseitig gerichtete Axialkräfte überträgt. Der verbaute Stahlblechkäfig sorgt für einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper, während die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl für die nötige Ermüdungsfestigkeit bei anspruchsvollen Industrieanwendungen sorgt.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Breite von 35 mm. Der Außenring weist weder Flansch noch Nut auf. Prüfen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Bauraum im Gehäuse sowie den Durchmesser des Wellensitzes auf Passgenauigkeit.
Der Druckwinkel beschreibt die Neigung der Wirkungslinie gegenüber der Radialebene. Ein Winkel von 40 Grad verlagert die Tragfähigkeit gezielt zugunsten axialer Kraftkomponenten. Das Lager dient Baugruppen, bei denen Wellen unter ausgeprägtem einseitigen Längsschub stehen.
Die Lagerringe und Kugeln bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch Formstabilität und Verschleißfestigkeit unter Belastung aus. In Verbindung mit dem formstabilen Stahlblechkäfig bietet das Wälzlager eine solide Basis für Antriebe und mechanische Führungen im Dauereinsatz.
Ein einzelnes Schrägkugellager nimmt axiale Lasten bauartbedingt nur aus einer Richtung auf. Treten in einer Konstruktion wechselnde Axialkräfte auf oder soll eine Welle beidseitig fixiert werden, erfolgt der Einbau im Verbund mit einem gegengestellten zweiten Lager in O-, X- oder Tandemanordnung.
Die Schmierstoffversorgung geschieht direkt über das umgebende Gehäuse der Maschine, beispielsweise durch ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder eine dosierte Fettfüllung. Externe Gehäusedichtungen an der Konstruktion dienen dazu, die Laufbahnen und den Stahlblechkäfig vor Verunreinigungen sowie Schmierstoffverlust zu schützen.
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