NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,55 € | 29,33 € |
| 35 | 3,08 € | 27,80 € |
Das Schrägkugellager 7301 BW von NSK verbindet 12 mm Bohrung mit 40 Grad Druckwinkel für kombinierte Belastungen in kompakten Bauräumen.
Dieses einreihige Schrägkugellager 7301 BW des Herstellers NSK nimmt neben radialen Kräften vor allem axiale Lasten in einer Richtung auf. Mit den Hauptabmessungen von 12 mm Innen- und 37 mm Außendurchmesser bei 12 mm Breite eignet sich das Bauteil für präzise geführte Wellenkonstruktionen. Als offene Ausführung ohne Dichtscheiben konzipiert, läuft die Einheit direkt im bauseitigen Schmiersystem der Maschine. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig über den gesamten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Konstrukteure setzen diese Bauart ein, wenn Wellenlagerungen gleichzeitig Radialkräfte und einseitig gerichtete Axialkräfte aufnehmen müssen. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Baugruppen mit kombinierter Beanspruchung. Da das offene Lager Schmieröl oder Schmierfett ungehindert aufnimmt, trägt es in geschlossenen Gehäusen zu einem reibungsarmen Lauf bei. Gegenüber Rillenkugellagern ermöglicht die Schulterkonstruktion eine hohe axiale Lastaufnahme in Hauptbelastungsrichtung.
Der Druckwinkel von 40 Grad legt die Wirklinie fest, über welche die Kräfte zwischen den Laufbahnen des Innen- und Außenrings übertragen werden. Dieser steile Winkel begünstigt gezielt die Aufnahme hoher Axialkräfte, reduziert jedoch den Anteil rein radialer Traganteile im Vergleich zu flacheren Druckwinkeln. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in normaler Toleranzklasse P0 (ABEC 1), verlangt die Konstruktion in der Regel ein gegengestelltes zweites Wälzlager zur exakten axialen Fixierung.
Mit 12 mm Innendurchmesser (Bohrung), 37 mm Außendurchmesser und 12 mm Baubreite ist das Wälzlager kompakt dimensioniert. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt.
Der Druckwinkel beschreibt die Neigung der Verbindungslinie zwischen den Berührungspunkten der Kugel auf den Laufbahnen gegenüber der Radialebene. Ein Winkel von 40 Grad ermöglicht eine hohe axiale Kraftübertragung in einer Richtung.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die Führung der Kugeln kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz, der für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist.
Als offenes Wälzlager lässt diese Ausführung Schmierstoffe wie Öl oder Fett ungehindert an die Laufbahnen gelangen. Der Einsatz empfiehlt sich in geschlossenen Baugruppen, die über eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz geschützt sind.
Gefertigt wird die Variante in der Standard-Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1 bzw. PN) mit normaler Radiallagerluft. Die endgültige Betriebsspiel-Einstellung erfolgt typischerweise beim Einbau durch das Einstellen gegen ein zweites Lager.
NSK Deutschland GmbH
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