SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,36 € | 82,78 € |
| 30 | 8,71 € | 78,43 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6314 /C3 von SKF bietet mit 70x150x35 mm und vergrößerter C3-Lagerluft verlässliche Laufeigenschaften bei thermischen Belastungen.
Dieses offene Rillenkugellager 6314 /C3 nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem formstabilen Stahlblechkäfig, ist das Bauteil für thermische Bedingungen von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Da weder Deck- noch Dichtscheiben verbaut sind, kann das Schmiermittel die Wälzkörper direkt umspülen.
Die Ausführung kommt vor allem bei rotierenden Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen im Betrieb höhere Temperaturen oder Drehzahlen auftreten. Durch die Konstruktion ohne integrierte Dichtungen läuft die Kugelreihe reibungsarm im Ölbad oder in fettgeschmierten Gehäusen. Der zylindrische Außenring ohne Nut oder Flansch lässt sich in genormte Gehäusebohrungen einpassen und unterstützt eine direkte Montage.
Das Kurzzeichen C3 steht für eine gegenüber der Normallagerluft erweiterte interne Radiallagerluft. Dieses zusätzliche Betriebsspiel wirkt Verspannungen entgegen, wenn sich Welle oder Gehäuse während des Betriebs erwärmen und ausdehnen. Zudem gleicht das Spiel Passungsübermaße im montierten Zustand aus. Da es sich um ein ungedichtetes Wälzlager handelt, schützt eine externe Gehäuseabdichtung die Lagerstelle vor dem Eindringen von Verunreinigungen.
Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm sowie einer Breite von 35 mm entspricht das Lager den genormten Standardmaßen. Durch diese Abmessungen lässt sich das einreihige Kugellager in passende Standardgehäuse und auf zylindrische Wellensitze montieren.
Das Kurzzeichen C3 kennzeichnet eine gegenüber dem Normalbereich vergrößerte interne Radiallagerluft. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen fängt temperatur- sowie passungsbedingte Ausdehnungen im Betrieb auf und wirkt Verspannungen in der Lagerung entgegen.
Als offenes Bauteil ermöglicht das Lager den Schmierstoffzutritt direkt aus dem umgebenden Schmiersystem, beispielsweise bei Ölumlaufschmierung oder Ölbadbetrieb. Der Schmierfilm baut sich ohne Reibungswiderstand zusätzlicher Dichtlippen auf, erfordert jedoch eine bauseitige Abdichtung des Maschinengehäuses.
Aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig gefertigt, ist das Lager für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Für den laufenden Betrieb sollte das Schmiermittel, ob Fett oder Schmieröl, auf den jeweiligen Einsatztemperaturbereich der Baugruppe abgestimmt sein.
Das Bauteil ist nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz erfüllt die gängigen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Antriebstechnik und unterstützt eine wirtschaftliche Fertigung der zugehörigen Lagersitze.
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