SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,29 € | 5,33 € |
| 50 | 0,57 € | 5,05 € |
| 150 | 0,84 € | 4,78 € |
| 250 | 1,13 € | 4,49 € |
Das offene Rillenkugellager 6302 von SKF nimmt mit den Maßen 15x42x13 mm radiale sowie beidseitig axiale Kräfte auf.
Das Rillenkugellager 6302 ist ein universell einsetzbares Wälzlager für anspruchsvolle Drehbewegungen. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 13 mm eignet sich dieses einreihige Radialkugellager für vielseitige Industrieanwendungen. Der Hersteller SKF fertigt diese Ausführung in der Explorer-Leistungsklasse aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Instandhalter wie Konstrukteure schätzen die genormte Austauschbarkeit sowie die unkomplizierte Handhabung bei Reparaturen und Neukonstruktionen. Das Bauteil deckt den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Das Rillenkugellager 6302 nimmt primär radiale Belastungen auf und stützt zusätzlich moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in rotierenden Komponenten und Wellenlagerungen mit kombinierten Lasten. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, läuft es besonders leichtgängig. Schmierstoffe aus dem Gehäuseinneren können die Laufbahnen ungehindert erreichen. Für Einkäufer und Händler bietet diese Standardgröße eine planbare Komponente für unterschiedliche Aggregate im laufenden Betrieb.
Bei der offenen Bauform des Lagers 6302 liegt der Kugelringsatz frei im Stahlblechkäfig. Konstrukteure sorgen daher für eine geeignete externe Abdichtung im umgebenden Gehäuse, um Schmutzeintrag abzuwehren. Die Ausführung besitzt die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und normale Radiallagerluft. Diese Kombination passt für übliche Betriebstemperaturen und herkömmliche Passungen auf der Welle. Bei der Montage gilt es, Schmierfett oder Schmieröl vor der ersten Inbetriebnahme gezielt in das Lager einzubringen.
Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm sowie einer Breite von 13 mm entspricht das Bauteil genormten Hauptabmessungen. Es lässt sich direkt in passende Gehäusebohrungen montieren und ersetzt verschlissene Wälzlager identischer Größe ohne konstruktive Anpassungen.
Die Explorer-Klasse kennzeichnet bei SKF eine optimierte Innengeometrie und verfeinerte Oberflächenbeschaffenheit der Laufbahnen. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 wird unter kontrollierten Vorgaben verarbeitet. Dies trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung zwischen Kugeln und Rillen bei und unterstützt eine lange Gebrauchsdauer im praktischen Einsatz.
Ohne Dicht- oder Deckscheiben minimiert die offene Bauform Reibungswiderstände durch schleifende Dichtlippen. Diese Ausführung eignet sich für Baugruppen mit eigenem Schmierkreislauf, etwa in ölgeschmierten Gehäusen. Das Schmiermittel kann ungehindert zirkulieren und Wälzkörper sowie Laufbahnen im Betrieb direkt benetzen.
Das Lager ist für einen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Wälzlagerstahl seine Maßhaltigkeit, und der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass dieser für denselben Temperaturbereich freigegeben ist.
Die normale Radiallagerluft entspricht dem Standard-Betriebsspiel ohne Kennzeichnung wie C3. Sie bietet ausreichend Spielraum für die elastische Verformung unter Normallast sowie für die thermische Ausdehnung bei moderaten Drehzahlen. Diese Standardluft eignet sich für den Großteil aller industriellen Anwendungen mit üblichen Wellen- und Gehäusepassungen.
Mit der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) erfüllt das Lager die regulären Anforderungen des Maschinenbaus an Maß- und Formgenauigkeit. In Kombination mit einem passend gefertigten Lagersitz läuft die Einheit mit hoher Rundlaufgenauigkeit und gleichmäßiger Wälzbewegung.
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