SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,74 € | 146,89 € |
| 20 | 15,46 € | 139,16 € |
Das Rillenkugellager 6220 von SKF ist ein offenes Wälzlager mit den Maßen 100x180x34 mm für kombinierte Radial- und Axialbelastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6220 von SKF Wälzlager nimmt Radialkräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der SKF Explorer Leistungsklasse, eignet sich dieses Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 34 mm entspricht das Modell gängigen Industriedimensionen. Die genormte Geometrie vereinfacht die Auslegung bei Neukonstruktionen und Reparaturen.
Dieses Wälzlager wird vorwiegend auf rotierenden Wellen mit 100 mm Durchmesser verbaut, bei denen kombinierte Kräfte wirken. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt es sich direkt in Ölkreisläufe einbinden oder mit Schmierfett versorgen. Die Konstruktion nimmt vorwiegend Radialkräfte auf und führt Wellen axial. Bei Betriebsbedingungen zwischen -20 und +120 Grad fungiert die Ausführung als universeller Maschinenteil.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine schleifenden Dichtungen, wodurch Reibungsverluste im Vergleich zu berührend gedichteten Varianten geringer ausfallen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Die normale Radiallagerluft ist auf standardmäßige Passungsverhältnisse abgestimmt. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 lässt sich das Bauteil passgenau auf Wellen und in Gehäuse ohne Nut oder Flansch montieren. Externe Gehäusedichtungen schützen die offenen Laufbahnen vor Verschmutzung.
Mit einer Innenbohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 34 mm besitzt dieses Lager genormte Hauptabmessungen. Der Außenring ist glatt gefertigt, ohne Flansch oder Ringnut. Dadurch fügt sich das Bauteil passgenau in zylindrische Gehäusebohrungen im Maschinenbau ein.
Bei einer offenen Bauform verzichtet das Lager auf Dicht- oder Deckscheiben. Die Kugeln und der Stahlblechkäfig liegen frei, was die Zufuhr von Schmieröl oder externem Fett erleichtert. Anwender müssen bei dieser Bauart dafür sorgen, dass Gehäusedichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln abhalten.
Normale Radiallagerluft beschreibt das konstruktive Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und unter normalen Betriebstemperaturen leichtgängig abrollt. Für Standardanwendungen ist diese Lagerluftausführung die gängige Wahl.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius liegt der zulässige Temperaturbereich dieses Wälzlagers. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass Fett oder Öl für diese Temperaturen geeignet ist.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl vom Typ 100Cr6. Der Führungskäfig für die Kugeln ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt. Diese Materialkombination bietet eine hohe Formbeständigkeit bei typischen industriellen Belastungen. Das Lager besitzt keine Stromisolierung.
Gefertigt ist dieses Wälzlager in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Diese Vorgabe regelt die Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Innen- und Außenringe. Diese Genauigkeit deckt die üblichen Anforderungen für Präzision im allgemeinen Maschinenbau vollständig ab.
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