SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,21 € | 61,10 € |
| 30 | 6,43 € | 57,88 € |
Das Rillenkugellager 6216 -2Z von SKF ist ein einreihiges Wälzlager mit 80 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und beidseitigen Deckscheiben.
Das Rillenkugellager 6216 -2Z gehört zur Explorer-Leistungsklasse von SKF und nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, weist diese Baueinheit eine Breite von 26 mm auf. Mit seiner normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das einreihige Lager den gängigen Standards für anspruchsvolle Industrieantriebe und allgemeine Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager in rotierenden Systemen mit kontinuierlichen Drehbewegungen und definierten Lastverhältnissen. Die Kombination aus 80 mm Wellendurchmesser und geführtem Stahlblechkäfig eignet sich für dauerhafte Drehzahlen bei radialer Beanspruchung. Durch den Verzicht auf Flansche oder Nuten am zylindrischen Außenring lässt sich die Komponente direkt in präzise vorbereitete Gehäusebohrungen einpassen, was die Integration in bestehende Konstruktionen erleichtert.
Das Nachsetzzeichen -2Z kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech. Diese berührungslosen Spaltabdeckungen schützen das Innere vor dem Eindringen grober Schmutzpartikel und tragen dazu bei, Schmierstoffverluste zu verringern, ohne Reibungswärme zu erzeugen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Da die metallischen Scheiben berührungslos laufen, bleibt das Reibungsmoment gering, was einer starken Erwärmung bei höheren Drehzahlen entgegenwirkt.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Breite von 26 mm. Es handelt sich um ein einreihiges Radiallager mit zylindrischer Bohrung, gefertigt nach Normaltoleranz P0 (ABEC 1).
Die Kennzeichnung -2Z steht für zwei berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech, die beidseitig am Außenring montiert sind. Sie schirmen das Innere gegen grobe Schmutzpartikel ab und tragen dazu bei, den Austritt von Schmierstoff zu verringern, ohne das Reibungsmoment durch schleifenden Kontakt zu erhöhen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das werkseitige interne Spiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im unbelasteten Zustand. Sie eignet sich für Einbausituationen mit standardmäßigen Passungsverhältnissen und ohne außergewöhnliche Temperaturdifferenzen zwischen rotierender Welle und Gehäuse.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Ausführung erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten der verwendete 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der geführte Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanische Tragfähigkeit.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Zur Führung der Kugeln dient ein Käfig aus gepresstem Stahlblech, der geringes Gewicht mit mechanischer Stabilität verbindet.
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