SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 0,74 € | 14,05 € |
| 25 | 1,48 € | 13,31 € |
| 50 | 2,21 € | 12,58 € |
Das Rillenkugellager 6208 von SKF ist ein offenes, einreihiges Wälzlager mit 40 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite aus Wälzlagerstahl 100Cr6.
Das Rillenkugellager 6208 von SKF gehört als einreihiges Radialkugellager zu den universell eingesetzten Wälzlagern im industriellen Maschinenbau. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 18 mm nimmt das Bauteil primär radiale Kräfte auf, eignet sich bedingt aber auch für axiale Belastungen in beiden Richtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Explorer-Ausführung, verfügt die Bauform über einen Stahlblechkäfig. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das offene Rillenkugellager 6208 eignet sich für Lagerungsanordnungen mit vorwiegender Radialbelastung und begrenzten Axialkräften in beiden Richtungen. Weil die Ausführung keine integrierten Dichtungen besitzt, lässt sich der Schmierstoff direkt über das umgebende Gehäuse oder ein zentrales Schmiersystem zuführen. Der Einbau empfiehlt sich in sauberen oder separat abgedichteten Bauräumen, damit Schmutzpartikel und Feuchtigkeit nicht an die Laufbahnen gelangen. Der zylindrische Außenring ohne Flansch oder Ringnut ermöglicht die Montage in standardisierten Gehäusebohrungen.
Diese Ausführung verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Dies bedeutet standardisierte Maß- und Rundlaufgenauigkeiten für industrielle Anwendungen. Durch den Verzicht auf berührende Dichtlippen bleibt das Lager frei von zusätzlichem Reibungswiderstand, was einer niedrigen Betriebstemperatur zugutekommt. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung bereitsteht und der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius eingehalten wird.
Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 18 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen der Reihe 6208. Das Wälzlager besitzt einen glatten, zylindrischen Außenring ohne Befestigungsflansch oder Nut und lässt sich direkt in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk keine Deck- oder Dichtscheiben. Die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig liegen frei zugänglich zwischen den Ringen. Dadurch eignet sich dieses Modell für Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel im Gehäuse frei zirkuliert oder externe Wellendichtungen die Lagerstelle vor Schmutz und Feuchtigkeit abschirmen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleiben der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig formstabil. Bei der Schmierstoffwahl ist darauf zu achten, dass das ausgewählte Schmierfett oder Schmieröl für die tatsächliche Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen vor dem Einbau. Diese Lagerluft ist auf gängige Wellen- und Gehäusesitze abgestimmt. Im Betrieb kompensiert dieses Radialspiel die wärmebedingte Ausdehnung der Ringe, sodass die Wälzkörper ohne unzulässige Verspannung abrollen.
Die Kennzeichnung P0 (entsprechend PN und ABEC 1) definiert die Standard-Toleranzklasse für Wälzlager nach internationalen Normen. Sie legt zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlaufgenauigkeit fest. Diese Toleranzklasse genügt den Anforderungen der meisten industriellen Standardlagerungen.
Innenring, Außenring und Kugeln sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, der eine hohe Ermüdungsfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aufweist. Der Käfig besteht aus gepresstem Stahlblech. Er führt die Kugeln gleichmäßig auf dem Teilkreis und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander.
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