SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 12,44 € | 236,26 € |
| 5 | 24,87 € | 223,83 € |
Einreihiges Rillenkugellager 61834 von SKF mit den Maßen 170 x 215 x 22 mm, offener Bauform und Stahlblechkäfig für radiale Lasten.
Das Rillenkugellager 61834 ist ein vielseitiges Wälzlager für industrielle Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt dieses einreihige Lager primär radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 fügt sich die Komponente präzise in genormte Baugruppen ein. Sie erhalten ein funktionales Bauteil des Herstellers SKF Wälzlager für wartungsfreundliche Industrieanwendungen.
Dieses Radialkugellager bewährt sich vor allem dort, wo bei großem Wellendurchmesser ein schlanker radialer Querschnitt gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in Antriebssystemen und kompakten Maschinengehäusen. Weil die Wälzkörper beidseitig zugänglich bleiben, lässt sich das Lager effizient in geschlossene Gehäuse mit bestehendem Schmierkreislauf integrieren. Konstrukteure nutzen diese platzsparende Bauform gezielt zur Reduzierung des Gesamtgewichts rotierender Einheiten.
Als offenes Wälzlager besitzt die Variante 61834 keine integrierten Dichtscheiben. Sie erfordert deshalb eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit. Die normale Radiallagerluft ist auf reguläre Betriebstemperaturen und standardisierte Passungen abgestimmt. Zwischen -20 und +120 Grad behält der stabile Stahlblechkäfig seine mechanischen Eigenschaften. Stimmen Sie das verwendete Schmiermittel auf diesen thermischen Einsatzbereich ab.
Die Innenbohrung misst 170 mm, der Außendurchmesser beträgt 215 mm und die Baubreite liegt bei 22 mm. Diese flache Querschnittsgeometrie ermöglicht die Lagerung verhältnismäßig großer Wellen in kompakten Gehäusen. Durch die zylindrische Bohrung lässt sich das Wälzlager direkt auf passende Wellensitze montieren.
Bei offenen Wälzlagern gelangen Schmiermittel wie Öl oder Fett ungehindert an die Kugeln und Laufbahnen. Dies begünstigt eine kontinuierliche Nachschmierung im laufenden Betrieb und verringert Reibungsverluste. Gleichzeitig müssen externe Gehäusedichtungen vorgesehen werden, um das Eindringen von Schmutzpartikeln sowie den Verlust von Schmiermittel zu verhindern.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das genormte interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Ausgangszustand. Sie ist auf Standardpassungen von Welle und Gehäuse sowie reguläre Betriebstemperaturen abgestimmt. Nach dem Aufpressen der Lagerringe verbleibt ausreichend Bewegungsspielraum, um ein Klemmen der Wälzkörper im Betrieb zu vermeiden.
Das Wälzlager ist für den Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für einen sicheren Betrieb muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls für diese thermischen Grenzwerte spezifiziert sein.
Diese Spezifikation bezeichnet die Grundtoleranzklasse für Standardwälzlager nach internationalen Vorgaben. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Planlauf. Für die meisten Industrieantriebe bietet diese Normaltoleranz eine ausreichende Rundlaufgenauigkeit bei wirtschaftlicher Fertigung.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und verhindert den direkten Kontakt zwischen den rotierenden Kugeln. Diese Bauart zeichnet sich durch geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Sie eignet sich für den standardmäßigen Dauereinsatz in Verbindung mit Fett- oder Ölschmierung.
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