FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,88 € |
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Das einreihige Rillenkugellager 607 von FAG bietet mit den kompakten Maßen 7x19x6 mm eine offene Bauform für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 607 ist ein einreihiges Radialkugellager nach Standardnormen. Mit einer Bohrung von 7 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm und einer Breite von 6 mm eignet sich dieses Miniaturlager für kompakte Konstruktionen mit begrenztem Bauraum. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt das Bauteil vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion erlaubt eine direkte Einbindung in bestehende Schmierstoffkreisläufe mit Öl oder Fett.
Konstrukteure nutzen das Rillenkugellager 607 vor allem in feinmechanischen Baugruppen und kompakten Gerätekonstruktionen. Überall dort, wo Wellendurchmesser von 7 mm auf zylindrischen Sitzen geführt werden müssen, findet diese Baugröße ihren Platz. Die Ausführung ohne Flansch am Außenring erlaubt einen bündigen Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen.
Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, setzt man es bevorzugt in geschützten Innenräumen von Aggregaten ein. Dort ist das Wälzlager vor direkter Verschmutzung geschützt oder profitiert unmittelbar von einer umlaufenden Schmierölversorgung.
Die offene Ausführung des Rillenkugellagers 607 verzichtet auf integrierte Dichtscheiben. Dadurch entsteht im Betrieb kein Reibungswiderstand durch Dichtlippen, was Reibungsverluste minimiert und den Einsatz bei höheren Drehzahlen begünstigt. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und hält mechanischen Beanspruchungen im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad stand.
Mit normaler Radiallagerluft gefertigt, eignet sich das Lager für übliche Passungsverhältnisse und Betriebsbedingungen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb ist auf eine saubere Einbauumgebung und passende Schmierung zu achten.
Das Rillenkugellager 607 weist einen Innendurchmesser von 7 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm und eine Breite von 6 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den Einbau in zylindrische Lagersitze ohne zusätzlichen Flansch oder Ringnuten am Außenring.
Bei einem offenen Wälzlager sind weder Deckscheiben noch berührende Dichtungen verbaut. Die Laufbahnen und Kugeln liegen frei, was Reibungsverluste gering hält. Allerdings verlangt diese Konstruktion eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz sowie eine Schmierung mit Schmierfett oder Schmieröl.
Das Lager kann in einem Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad eingesetzt werden. Dieser thermische Rahmen resultiert aus den Werkstoffeigenschaften des Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie des Stahlblechkäfigs. Bei der Auslegung sollte der Schmierstoff für denselben Temperaturbereich geeignet sein.
Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft bedeutet, dass das Lager das definierte Standardspiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring aufweist. Es eignet sich für gängige Passungspaarungen auf Welle und Gehäuse, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen den Lagerringen auftreten.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN (vergleichbar mit ABEC 1). Diese Genauigkeitsstufe definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen der Ringe für den industriellen Standardeinsatz und erfüllt die typischen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Tragfähigkeit aus. Zur geordneten Führung der Kugeln kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz.
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