FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,05 € | 76,87 € |
| 30 | 8,10 € | 72,82 € |
Rillenkugellager 6021 von FAG: Einreihiges offenes Wälzlager mit 105x160x26 mm für vielseitige Radial- und Axialbelastungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6021 von FAG ist ein einreihiges Radialkugellager für Industrieanwendungen mit einer Welle von 105 mm Durchmesser. Als offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht es den ungehinderten Schmierstoffzutritt über Öl- oder Fettkreisläufe. Es nimmt primär Radialkräfte auf und führt Wellen in beiden axialen Richtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Bauteil mechanischen Beanspruchungen im kontinuierlichen Betrieb.
Dieses Rillenkugellager 6021 kommt bevorzugt bei kombinierten Belastungen im allgemeinen Maschinenbau und in Industriegetrieben zum Einsatz. Konstrukteure nutzen die Querschnittsbreite von 26 mm bei einem Außendurchmesser von 160 mm gezielt für Bauräume mit 105 mm Wellendurchmesser. Da das Lager offen ausgeführt ist, eignet es sich für Einbaustellen, in denen eine externe Schmierung, beispielsweise im Getriebegehäuse, vorliegt. Bei fachgerechter Schmierung deckt das Bauteil einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper mit geringer Reibung und hält das Eigengewicht des Lagers niedrig. Die offene Bauweise erlaubt eine flexible Wahl des Schmierstoffs abgestimmt auf die Anlage. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) erfüllt das Wälzlager gängige Anforderungen an den präzisen Rundlauf. Bei der Konstruktion sind externe Dichtungen einzuplanen, um den Eintritt von Schmutz und Feuchtigkeit zu vermeiden.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Breite von 26 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf zylindrischen Wellensitzen und in entsprechende Gehäusebohrungen im Maschinenbau.
Die offene Bauart ohne Dichtscheiben ist für Anwendungen konzipiert, bei denen die Schmierstoffversorgung über ein externes System erfolgt. Ohne schleifende Dichtungen fällt das Reibmoment geringer aus, was eine saubere Einbauumgebung oder bauseitige Gehäusedichtungen voraussetzt.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den werkseitig definierten Bewegungsspielraum der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im unbelasteten Zustand. Dieses Spiel dient dazu, betriebliche Einflüsse wie Presspassungen und thermische Ausdehnung im Lauf auszugleichen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Werkstoff und Stahlblechkäfig bleiben in diesem Temperaturintervall formstabil. Das Schmiermittel sollte stets passend zu den thermischen Einsatzgrenzen der jeweiligen Maschine gewählt werden.
Ringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, der eine hohe Verschleißfestigkeit unter Last aufweist. Zur Kugelzonenführung dient ein robuster Stahlblechkäfig, der die einreihige Konstruktion komplettiert.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was ABEC 1 entspricht. Dies definiert genormte Maß- und Lauftoleranzen, die den Anforderungen der meisten industriellen Maschinenkonstruktionen und Lagersitze entsprechen.
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