FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,70 € | 32,23 € |
| 35 | 3,40 € | 30,53 € |
Das Rillenkugellager 6014 -C3 von FAG bietet mit 70x110x20 mm und vergrößerter C3-Lagerluft sicheren Lauf bei thermischen Differenzen.
Mit dem Rillenkugellager 6014 -C3 von FAG steht ein einreihiges Radialkugellager für vielseitige Industrieanwendungen zur Verfügung. Die Konstruktion besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie einem formstabilen Stahlblechkäfig. Das offene Bauteil weist die Hauptabmessungen 70 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite auf. Radiale Belastungen nimmt dieser Lagertyp ebenso auf wie mäßige axiale Kräfte in beiden Richtungen.
Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Systeme im allgemeinen Maschinenbau sowie für Lagerungen mit auftretenden Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse. Durch die offene Bauweise ohne integrierte Dichtscheiben zirkuliert externes Schmieröl oder Schmierfett ungehindert im Lagerinneren. Das verringert die Reibung bei zügigen Drehbewegungen. Voraussetzung für den Einsatz ist ein geschütztes Gehäuseumfeld, damit keine Fremdpartikel an die Wälzkörper gelangen. Für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ist die Komponente ausgelegt.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser konstruktive Freiraum dient dazu, betriebsbedingte Wärmedehnungen zwischen rotierender Welle und Gehäusewand auszugleichen und ein Klemmen der Kugeln zu verhindern. Auch feste Passungen am Lagersitz engen das interne Spiel beim Aufpressen ein. Mit der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht das Lager den standardisierten Präzisionsanforderungen für Industrieanwendungen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Baubreite von 20 mm. Der zylindrische Außenring ist flanschlos gefertigt und passt in standardisierte Lagersitze nach Normabmessungen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine vergrößerte interne Radiallagerluft. Zwischen den Kugeln und den Laufbahnen besteht vor dem Einbau mehr Bewegungsspiel als bei Lagern der Normalluft. Das verhindert ein Verspannen bei thermischer Ausdehnung oder festen Einbaupassungen.
Offene Kugellager besitzen weder berührende Dichtungen noch Deckscheiben. Schmierstoffe aus dem umliegenden Gehäusesystem gelangen so direkt an Wälzkörper und Käfig. Die umgebende Konstruktion muss das Lagerinnere vor Schmutzeintrag und Flüssigkeiten schützen.
Der Hersteller spezifiziert einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Maßstabilität. Das eingesetzte Schmiermittel muss auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 (teilweise als PN oder ABEC 1 bezeichnet). Dies definiert die herstellungsbedingten Maß- und Lauffehlertoleranzen nach internationalen Normen und deckt übliche Industrieanforderungen an Rundlauf und Passgenauigkeit vollständig ab.
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