NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,10 € | 1,76 € |
| 100 | 0,19 € | 1,67 € |
| 250 | 0,27 € | 1,59 € |
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Das Rillenkugellager 628 mit den Maßen 8x24x8 mm bietet als offenes Radialkugellager geringe Reibung für vielseitige Industrie- und Werkstattanwendungen.
Das Rillenkugellager 628 von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit einer Bohrung von 8 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 8 mm nimmt dieses Bauteil vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Dank der offenen Bauweise ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich das Lager insbesondere für Konstruktionen mit externer Gehäuseabdichtung oder Ölbadschmierung. Die Fertigung erfolgt in der Normaltoleranz P0 bzw. ABEC 1 mit normaler Radiallagerluft.
Einsatz findet das Rillenkugellager 628 vor allem in kompakten Vorrichtungen und rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Durch die offene Konstruktion läuft das Lager mit geringem Drehwiderstand, da keine berührenden Dichtscheiben an den Lagerringen anliegen. Gleichzeitig erlaubt der Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad den Betrieb in thermisch beanspruchten Umgebungen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring.
Da das Rillenkugellager 628 werksseitig ohne Dichtungen ausgeführt ist, liegen Wälzkörper und Laufbahnen offen. Bei der Montage ist daher auf eine saubere Einbauumgebung zu achten, um das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit zu verhindern. Die Schmierung erfolgt passend zur Anwendung mit Fett oder Öl über das umgebende Gehäuse. Die normale Radiallagerluft bietet ausreichend Betriebsspiel für gängige Wellen- und Gehäusepassungen bei gleichmäßigen Betriebstemperaturen.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 8 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Gesamtbreite von 8 mm. Innen- und Außenring sind aufeinander abgestimmt. Aufgrund der kompakten Dimensionen eignet sich das Bauteil für platzsparende Wellenlagerungen im Maschinen- und Gerätebau.
Bei einer offenen Ausführung fehlen beidseitig integrierte Dichtscheiben wie Deck- oder Berührungsdichtungen. Die Wälzkörper liegen frei im Stahlblechkäfig. Diese Konstruktion reduziert das Reibmoment im Betrieb. Allerdings muss die Lagerstelle durch das Gehäuse oder externe Dichtelemente vor Verunreinigungen geschützt und separat geschmiert werden.
Das Lager lässt sich in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad betreiben. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dessen thermische Belastbarkeit dem jeweiligen Einsatzbereich entspricht.
Die Einstufung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 bezeichnet die genormte Standardgenauigkeit für Wälzlager. Sie definiert zulässige Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für industrielle Anwendungen im Standardmaschinenbau bietet diese Genauigkeitsstufe ein ausgewogenes Zusammenspiel mit gebräuchlichen Passungen.
In dieser Ausführung besitzt das Lager eine normale Radiallagerluft. Das radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufrillen entspricht somit dem Standardbereich für gewöhnliche Betriebsbedingungen. Dadurch bleibt nach dem Einbau auf die Welle und in das Gehäuse ausreichend Spiel für einen leichten Rundlauf erhalten.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieses durchgehärtete Material zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Verschleißbeständigkeit unter Last aus. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Lager.
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